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Forums-Blog - Familienforum, Babys, Kinder, Erziehung, Elterntreff-Blog

Kann ich mein Kind auf die Schule vorbereiten?

Erstellt 02.08.2012 22:25 von Familienfrau 02.08.2011 22:25 In der Kategorie Allgemein.

Bald kommt Ihr Kind in die Schule und Sie fragen sich, ob Sie Ihrem Kind helfen können, diesen Schritt leichter zu bewältigen. Wie erkennt man, ob das eigene Kind schulreif ist?



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Übertrittszeugnisse - eine Last für Eltern und Kinder

Erstellt 02.05.2012 18:40 von Familienfrau 02.05.2012 18:40 In der Kategorie Allgemein.

Heute war es wieder einmal soweit. In Bayern bekamen rund hunderttausend Viertklässler ihr Übertrittszeugnis. Freuen durften sich alle, deren Noten in den Hauptfächern Deutsch, Mathe und Heimat-und Sachkunde den Schnitt 2,33 ergaben. Alle diese Kinder dürfen auf das Gymnasium wechseln. Kinder mit dem Notendurchschnitt 2,66 dürfen immerhin die Realschule besuchen. Alle anderen dürfen auf der Hauptschule bleiben.
Eltern, deren Kind das Pech hat, dass es zum gewünschten Übertritt nicht reicht, sollten wissen, dass es nicht nur einen Weg zur allgemeinen Hochschulreife gibt. Spätentwickler können über Fachschulen, oder auch über eine Lehre immer noch zur Hochschulreife gelangen. Oft sind damit Zusatzausbildungen verbunden, beispielsweise Meister, oder andere berufliche Ausbildungen, aber auch diese Wege führen zur Studienberechtigung.
Für manche Kinder ist es besser einen Umweg einzulegen. Als Eltern gilt: sich zurücklehnen, tief durchatmen, sein Kind anzunehmen und mit ihm gemeinsam nach dem Weg zu suchen, der für das Kind der Richtige ist.



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Bewegung in frischer Luft juchhe…!

Erstellt 11.04.2012 14:57 von Familienfrau 11.04.2012 14:57 In der Kategorie Allgemein.

Wer kennt noch die oben zitierte Liedzeile!!
Mit viel Bewegung an die frische Luft! Das ist das beste Programm jetzt in den Osterferien, um die lieben Kinder bei Laune zu halten. Jedenfalls ist das mein Rat für alle quengelgeprüften Eltern, die jetzt zwei Wochen Ferien und Unbeschäftigtsein ihrer Kinder aushalten müssen. Bevor die lieben Kinder anfangen können, die Mama mit „mir ist ja soooo laaangweiliiig!“ zu nerven, sollten die geprüften Eltern lieber eine ordentliche Wanderung ins Auge fassen.
Planen Sie eine Wegstrecke, bei der die Kinder mindestens zwei Stunden stramm laufen müssen. Bei sehr bewegungsfreudigen Kindern kann es ruhig auch eine Tageswanderung sein. Planen Sie unterwegs Einkehrmöglichkeiten ein. Wenn es dort den Lieblingspfannkuchen gibt, oder auch mal ein Eis wird Ihr Kind einer Wanderung gleich viel mehr abgewinnen. So gestärkt macht auch die Weiterwanderung wieder Spaß. Für unterwegs gibt es eine ordentliche Brotzeit. Dazu gibt es auch Schokolade, damit die Energie nicht ausgeht.
Für sportliche Kinder darf es auch eine anspruchsvollere Strecke sein, beispielsweise mit kleinen Kletterübungen, oder mit Höhlen, die es zu durchqueren gilt.
Solche Wanderstrecken gibt es in den meisten Mittelgebirgen, so auch im Steigerwald, oder in der Fränkischen Schweiz. Viel Spaß dabei!



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Eltern prügeln noch immer!

Erstellt 31.03.2012 17:18 von Familienfrau 31.03.2012 17:18 In der Kategorie Allgemein.

Prügel als Erziehungsmittel


Laut einer aktuellen Umfrage gehören auch heutzutage Prügel noch immer zum „Standardwerkzeug“ vieler Eltern.
Die Frage ist warum. Junge Menschen, die heute Eltern sind, wurden in einer Zeit erzogen, als der Prügelstrafe eine sehr konsequente Absage erteilt wurde. Die jetzige Elterngeneration hat am eigenen Leib kaum mehr Prügel erleben müssen, stattdessen wurde verstärkt das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt gestellt. Seit dem Jahr 2000 steht es sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch: Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.
Deshalb wundert es mich sehr, dass Eltern ihre Kinder verprügeln und 14 Prozent der Eltern schlagen sogar fest zu, was immer das auch heißt.
Laut Gewaltforscher Kai Bussmann, Professor für Strafrecht an der Universität Halle, schlagen Eltern heute fast immer aus Stress und Hilflosigkeit, aber kaum noch, weil sie glauben, ihrem Kind damit etwas Gutes zu tun.
Trotzdem frage ich mich, weshalb geraten Eltern überhaupt in diese Situation. Mein Vorschlag an alle gestressten Eltern: Bleibt ruhig, lasst Euch von Euren Kindern nicht provozieren. Sagt Euch immer, dass Ihr Herr der Situation seid, keinesfalls Euer Kind. Denn wenn Ihr das Sagen behaltet, werdet Ihr überlegen reagieren und Euch nicht von Aggressionen leiten lassen.
Zu einer Gewalteskalation muss es nicht kommen. Wer ruhig und besonnen bleibt, zeigt Überlegenheit. Mit dieser Haltung gelingt eine gute Erziehung.



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Konfessionelle Schulen


Viele Eltern beklagen sich heutzutage, dass Kinder nicht mehr lernen, wie man miteinander umgeht. Umgangsformen gehören in der Regel nicht zum Lehrplan an Regelschulen. Doch Eltern sind oftmals mit der Erziehung überfordert, darum sind sie froh, wenn es Schulen gibt, die ihrem Kind „normale“ Regeln vermittelt.
Was gutes und was schlechtes Benehmen ist, beispielsweise. Wie man sich Erwachsenen gegenüber verhält und dass im Schulunterricht nicht gestört wird. Aus solchen Gründen erhoffen sich Eltern besondere Hilfe von konfessionellen Schulen. Hier stehen Werte im Vordergrund. Insbesondere der Wert des Glaubens. Den Kindern wird ein Sinn vermittelt, daneben aber auch die Grundbegriffe des alltäglichen Umgangs, denn das gehört zur christlichen Nächstenliebe. Darum melden Eltern ihre Kinder gerne in konfessionellen Schulen an, obwohl sie dort häufig Schulgeld bezahlen müssen. Doch das nehmen immer mehr Eltern gerne in Kauf. Lange Anmeldelisten belegen diesen Trend.



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Wunderkind - Einjähriger wird großer Drummer

Erstellt 05.03.2012 09:59 von Familienfrau 05.03.2012 09:59 In der Kategorie Allgemein.

Einjähriges Wunderkind wird ein großer Drummer.

Diese Schlagzeile kann man dieser Tage im Internet lesen. Wenn man sich das dazugehörige Video anschaut, sollte eigentlich jeder merken, dass es sich dabei um … einen Webegag? … völlige Verblödung des Publikums?... oder um was auch immer handelt. Jedenfalls nicht um ein Wunderkind.
Ist unsere Gier nach Wunderkindern schon so groß geworden, dass wir auf alles hereinfallen, oder dass uns unsere ganz normalen Kinder nicht so gefallen wie sie sind, und dass wir deshalb Wunderkinder aus ihnen machen müssen? Dieses Video zeigt zum einen keinen Einjährigen, sondern ein mindestens dreijähriges Kind. Zum anderen spielt es keineswegs selbst. Die Bewegungen sind rein oberflächlich. Ich könnte irgendeinem Kind die entsprechenden Schlegel in die Hand geben, es würde irgendwohin schlagen – und genau das ist es auch. Dieses Kind spielt! Sonst nichts.
Und es ist gut, dass es spielt! Das, und nichts anderes, sollten Kinder in diesem Alter tun! Wir Erwachsene dürfen unser Kind natürlich fördern. Aber wir sollten deshalb keine übersteigerten Erwartungen in unsere Kinder legen. Es sind Kinder, das dürfen sie sein, das müssen sie sein. Nur so können sie verantwortungsbewusste Erwachsene werden. Das wollen wir doch alle. Also lassen wir unsere Kinder wieder Kinder sein!



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Kinder zum Grüßen erziehen

Erstellt 06.02.2012 09:52 von Familienfrau 06.02.2012 09:52 In der Kategorie Allgemein.

Grüß Gott!


In Passau macht es eine Mittelschule vor: Sie will ihre Schüler dazu erziehen, wieder „Grüß Gott“ und „Auf Wiedersehen“ zu sagen, statt „Hallo“ und „Tschüss“.
Ganz ehrlich: welcher (bayerische) Kunde hat sich nicht schon darüber geärgert, dass selbst die Kassiererin im Supermarkt ganz selbstverständlich „Hallo“ sagt, statt „Grüß Gott“.
Diese Unsitte greift nicht erst seit kurzem um sich. Es ist jetzt ungefähr zwanzig Jahre her, als ich mich zum ersten Mal darüber geärgert habe. Gut, man gewöhnt sich daran. Aber müssen wir uns eigentlich an alles gewöhnen, nur weil diese Norddeutsche Sitte über das ganze Land schwemmt? Ich finde es gut, wenn eine bayerische Mittelschule ganz bewusst einen Gegenakzent setzt und den Kindern ordentliches Grüßen beibringt. Was früher eine Selbstverständlichkeit war, macht heute Schlagzeilen.
Am besten, wir machen es unseren Kindern vor, grüßen so wie es formal richtig ist und lassen dieses „Hallo“ erst gar nicht einreißen. Ein freundlicher Gruß ist das A und das O eines netten Miteinanders. Bleiben wir dabei: Grüß Gott und Auf Wiedersehen!



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Berufliche Orientierung während der Familienpause

Erstellt 31.01.2012 10:58 von Familienfrau 31.01.2012 10:58 In der Kategorie Allgemein.

Wiedereinstieg


Schon während der Familienpause überlegen viele Frauen, wie sie das mit dem beruflichen Neueinstieg hinkriegen werden. Es ist schon eine große Herausforderung, der sie künftig ausgesetzt sind. Da ist einerseits die Familie. Auch größer werdende Kinder machen Arbeit und brauchen die Mama als Bezugsperson. Andererseits stellt der Beruf hohe Anforderungen. Zunächst gilt es, diesen Spagat gut zu organisieren.
Planen Sie Ihren Wiedereinstieg generalstabsmäßig. Überlegen Sie jetzt schon genau, wie die Betreuung Ihres Kindes aussehen kann. Planen Sie die Öffnungszeiten von Krippe und Kindergarten mit ein. Denken Sie daran, dass Sie Abholzeiten genau einhalten müssen und überlegen Sie rechtzeitig, wie ein Notfallplan aussehen kann, wenn Sie nicht pünktlich an der Tagesstätte sein können. Wenn Sie flexibel sein müssen, wählen Sie lieber eine Tagesmutter, statt eine starre Einrichtung. Oder nehmen Sie die Großmütter mit ins Boot. Die bringen sich manchmal mit sehr viel Begeisterung hier ein.
Vielleicht geht es nicht nur um den beruflichen Wiedereinstieg, sondern sogar um eine völlige Neuorientierung. Das muss natürlich erst recht geplant werden. Hier geht es darum, in welche Richtung wollen Sie künftig gehen. Wird es ein Quereinstieg, oder sogar eine Umschulung? Wollen Sie lieber etwas Eigenes machen und denken an eine Existenzgründung. Möglichkeiten gibt es viele, doch welche ist die richtige für Sie? Nutzen Sie die Zeit, um sich darüber klar zu werden. Hier gibt’s noch Infos dazu.



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Zwergensprache - was bringt sie wirklich?

Erstellt 17.01.2012 15:15 von Familienfrau 17.01.2012 15:15 In der Kategorie Allgemein.

Zwergensprache


Früher hörte man oft dass Eltern mit ihren Babys völlig abartig redeten. Sie da-da-ten, ga-ga-ten, wau-wau-ten…, dass es andere, Nicht-Eltern einfach nur graute. Psychologen und auch „normale“ Erwachsene ohne Kinder fanden, dass mit Kindern ganz normal gesprochen werden sollte.
Doch was ist schon „normal“? Inzwischen gibt es die sogenannte „Zwergensprache“, die Sprache mit Zeichen begleitet. Jeder kennt eine ähnliche Situation. Man verabschiedet sich von einem Kleinkind und sagt: „Winke, winke“, während man gleichzeitig mit der Hand winkt. Und genauso funktioniert die Zwergensprache. Worte werden mit Gebärden begleitet. Inzwischen gibt es Untersuchungen und Forschungsberichte über „Baby Sign“ und den Zusammenhang von Sprache, Gestik und Denken. Diese stammen aus Amerika und Großbritannien.
Bei uns gibt es zunehmend Mutter-Kind-Gruppen, in denen „Zwergensprache“ praktiziert wird. Vorherrschende Meinung ist allerdings, dass die Zwergensprache den Kindern nicht wirklich was bringt. Wer also ganz normal mit seinen Kindern redet, macht keinen Fehler. Im Gegenteil: Wer seine Kinder fördern will, tut das am Besten, in dem er mit einfachen Worten klar strukturierte Sätze von sich gibt, deutlich redet und sein Kind langsam an die „richtige“ Sprache heranführt. So wird die Intelligenz eines Kindes angeregt und sein Wortschatz von Anfang an trainiert und regelmäßig erweitert.



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Glückssymbole im neuen Jahr!

Erstellt 13.01.2012 13:30 von Familienfrau 13.01.2012 13:30 In der Kategorie Allgemein.

Ist der Fisch ein christliches Glückssymbol?


Auf der Recherche nach Glückssymbolen für das neue Jahr bin ich auf den Hinweis gestoßen, dass es sich bei dem Fisch, den viele Christen beispielsweise als Autoaufkleber verwenden, um ein Glückssymbol handelt, ursprünglich aus dem heidnischen kommend.
Das ist mir neu. Denn der Fisch steht im Christentum für Jesus Christus. Er ist keineswegs ein Symbol der Neuzeit und auch kein heidnisches Symbol. Es steht für ein Akrostichon. Das kommt aus dem Griechischen und bedeutet, dass die Buchstaben hintereinander gelesen einen Sinn ergeben. In diesem Fall ergibt das Wort „Fisch“ auf Griechisch „ICHTHYS“ die Wörter: Jesus, Christus, Gottes Sohn, Retter.
Da der Missionsauftrag heißt, die Menschen zu Menschenfischern macht, gibt es durchaus einen Sinn, sich mit Hilfe des Fisches wieder auf diesen Auftrag zu besinnen. Christen, die mit einem Fisch auf ihren Status (ich bin Christ) hinweisen, haben auf ihrem Auto ein sehr altes, schon im Urchristentum bekanntes Symbol. Der Fisch löst damit aber nicht das Kreuzzeichen ab, sondern er ergänzt es nur!



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Neues Jahr - neuer Job!

Erstellt 09.01.2012 11:51 von Familienfrau 09.01.2012 11:51 In der Kategorie Allgemein.

Ein neues Jahr hat begonnen

Die Zeit zwischen den Jahren und auch am Anfang eines neuen Jahres bewegt viele Menschen über ihre spezielle Situation nachzudenken. Auch über ihren Job. Darum gibt es zu Jahresanfang viele Menschen, die einen Jobwechsel planen. Falls Sie auch dazu gehören, sollten Sie sich die Zeit nehmen, genau darüber nachzudenken, wie Ihre künftige Stelle beschaffen sein sollte. Gründe, um zu wechseln gibt es viele: manche wollen einfach mal was Neues, um nicht immer in derselben Tretmühle gefangen zu sein. Andere werden gemobbt und suchen eine Firma mit einem besseren Arbeitsklima, oder Sie suchen einfach eine Stelle, die besser bezahlt wird.
Aus diesen Gründen kristallisiert sich dann das Profil heraus, das die künftige Firma haben sollte. Wer Probleme mit den derzeitigen Kollegen hat, sollte sich sehr genau umhören, um herauszufinden, welche Leute in der anvisierten Firma arbeiten. Man will ja nicht vom Regen in die Traufe kommen.
Die Chancen einen guten Job zu erhalten, stehen gegenwärtig gar nicht schlecht. 2011 waren immerhin über 41 Millionen Menschen erwerbstätig, das sind 535000 Menschen mehr als im Vorjahr. Wer im Gesundheitsbereich einen neuen Job anstrebt verändert sich in einem Bereich, in dem in diesem Jahr 70000 neue Jobs entstehen sollen.
Wer nun den idealen Arbeitsplatz im Auge hat, sollte mit einer erstklassigen Bewerbung auf sich aufmerksam machen Falls Sie hier nichts dem Zufall überlassen wollen, können Sie sich eine Bewerbung professionell erstellen lassen. Damit sind Sie für die Suche nach einem neuen Job bestens gerüstet.



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Ein gutes neues Jahr!

Erstellt 02.01.2012 15:18 von Familienfrau 02.01.2012 15:18 In der Kategorie Allgemein.

Neues Jahr – neuer Antrieb!


2012 – allein schon die doppelte zwei in dieser Jahreszahl suggeriert einen besonderen Antrieb. Turbogeschwindigkeit für alles, was wir in Angriff nehmen! 2012 wird ein Jahr in dem wir unsere Vorsätze mit doppelter Geschwindigkeit umsetzen können. An dem unsere Chancen, einen neuen, besseren Job zu finden doppelt so groß sind, wie je zuvor.
Warum sollten wir nicht doppelten Optimismus mit in dieses neue Jahr mitbringen? Egal wie Erfahrungen vorher waren. Sie sind Vergangenheit. Jetzt zählt das Neue – und das kann doch nur besser werden! 2012 ein Jahr, in dem ich endlich meine Ziele erreiche, in dem ich das Gehalt bekomme, das ich längst verdiene, in dem meine persönlichen Wünsche wahr werden! Warum nicht? 2012 wir mein Jahr! Ich will jetzt in dieser Minute im Einklang mit mir selbst und anderen leben! Und dieses bewusste Erleben das ganze Jahr 2012 festhalten! In diesem Sinne: ein gutes und wunderbares Jahr 2012!



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Vorsätze für 2012

Erstellt 30.12.2011 17:31 von Familienfrau 30.12.2011 17:31 In der Kategorie Allgemein.

Vorsätze für das Neue Jahr


Viele reden darüber, manche fassen sie, und wenige halten sich daran. Die Rede ist von den guten Vorsätzen fürs Neue Jahr. Ist es eigentlich sinnvoll, sich fürs Neue Jahr Vorsätze vorzunehmen? Irgendwie schon. Denn jetzt liegt das Neue Jahr noch unberührt vor uns. Nichts davon ist angebrochen, nichts ist verkehrt, noch ist alles richtig. Warum sollte es dann nicht richtig bleiben? Diesen Wunsch hat wohl jeder von uns. Darum auch die Vorsätze. Damit es „richtig“ bleibt, muss ich abnehmen… nicht mehr rauchen…. freundlicher werden….weniger Auto fahren…. mehr Sport machen… Mich jedenfalls „anders“ verhalten, als im alten Jahr!
Offensichtlich leiden viele von uns unter diesen „alten“ Verhaltensweisen. Sonst gäbe es nicht so viele Vorsätze für das Neue Jahr. Am Jahresanfang verzeichnen Fittness-Studios und Abnehmclubs Zuwächse und die Zigarettenindustrie bangt um ihre wegbrechende Kundschaft. Leider werden die meisten von uns schon nach wenigen Wochen wieder in alte Verhaltensweisen zurückfallen. Statt zum Sport zu gehen, mache ich lieber einen Abstecher in mein Lieblingscafe. Sind also Vorsätze fürs Neue Jahr wirklich sinnvoll? Ich finde ja. Denn allein, dass wir Vorsätze fassen, zeigt ja schon, dass wir etwas ändern wollen. Dass wir bereit sind, unsere Verhaltensweisen einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und dass wir an unserem eigenen besseren Ich arbeiten wollen. Das allein ist doch schon ein Grund um gute Vorsätze zu fassen. Darum wünsche ich Ihnen: Fassen Sie gute Vorsätze für das Jahr 2012 und außerdem wünsche ich Ihnen viel Kraft beim Umsetzen!



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Morgen ist schließlich Weihnachten!

Erstellt 23.12.2011 23:54 von Familienfrau 23.12.2011 23:54 In der Kategorie Allgemein.

Es ist September und noch sind Sommerferien. Wir kommen gerade aus dem Urlaub zurück und fühlen uns von der langen Fahrt erschöpft und völlig ausgehungert. Also springe ich schnell in den nächsten Supermarkt, um den leeren Kühlschrank wieder zu füllen. Dort stelle ich erschrocken fest, dass wir viel zu lange im Urlaub waren, denn es ist ja schon wieder Weihnachten! In den Regalen, in denen vor dem Urlaub meine Lieblingskekse lagerten, locken die echten Nürnberger Lebkuchen und nebenan grinsen mich Schokonikoläuse einladend an. Haben wir im Urlaub unser Gedächtnis verloren? Waren wir nicht zwei Wochen, sondern versehentlich zwei Monate in den Ferien? Sind wir in eine Zeitmaschine geraten? Oder was ist passiert, dass offensichtlich Weihnachten schon wieder vor der Tür steht? Nichts von alledem, beruhigt mich ein Verkäufer, - aber: in drei Monaten ist Weihnachten!
In drei Monaten also? Na dann bin ich ja beruhigt, dass sich die Geschäftemacher so viel Gedanken um mein Seelenheil machen, dass sie mir rechtzeitig signalisieren, dass ich mich auf die Ankunft Jesus Christus vorbereiten soll.
Dann habe ich ja drei Monate Zeit, um… ja was eigentlich?
Während ich so überlege und vor mich hingrübele, ist schon wieder ein Monat ins Land gegangen. Es ist Oktober und mir segeln allerlei Prospekte ins Haus. Da wird geworben für festliches Geschirr, weihnachtliche Tischdecken, die passende Deko und die stimmungsvolle Beleuchtung. Schwuppsdiwupps ist auch schon Pelzmärtel, St. Martin, der evangelische Nikolaus in Franken und Zeit, die ersten Schokoladennikoläuse zu köpfen.
Jetzt geht’s mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Während der erste Schnee fällt, werden Fenster und Balkone, Vorgärten und Terrassen mit Lichtern dekoriert, Sterne aufgehängt und sich auf Weihnachten gefreut. Ja warum eigentlich? Über den Schnee, die Geschenke und die festliche Stimmung?
Nein, nein natürlich nicht. Mir ist natürlich klar, dass Jesus Christus Geburtstag hat. Er ist der Retter dieser Welt, weil er für uns gestorben ist. Aber irgendwie habe ich jetzt keine Zeit, darüber nachzudenken. Ich muss jetzt dringend dekorieren und zuschauen wie sich meine Kinder freuen. Außerdem habe ich noch gar keine Geschenke. Die brauche ich doch dringend, für meine Kinder, für Oma und Opa und überhaupt… Ich werde mal die Kataloge durchschauen und shoppen gehen und mich im neuen Einkaufszentrum umschauen. Also irgendwie habe ich jetzt nur Stress am Hals. Als hätte ich nicht auch so genug zu tun! In den letzten Tagen vor Weihnachten wird der Stress immer größer. Immer dichtere Menschenmengen schieben sich durch die Warenhäuser und alle sind sie beschäftigt mit ihrer großen Vorfreude auf Weihnachten. Für die richtige Stimmung sorgen die allgegenwärtigen Weihnachtslieder, die jetzt in allen Einkaufsläden ohne Unterbrechung gespielt werden. Wie ich sie liebe die Top-Ten der Weihnachtshitparade von „Süßer die Glocken nie klingen“ über „Oh Tannenbaum“ bis hin zu „Leise rieselt der Schnee“. Solche Lieder sind es doch, die der deutschen Weihnacht den richtigen Charme verleihen. Bestimmt kommt Weihnachten aus Deutschland, oder?
Jedenfalls schneit’s nirgends so schön wie bei uns. Wenn’s auch zugegebenermaßen gerade an Weihnachten meistens nicht schneit. Manchmal kommt’s mir vor, als ob eine höhere Instanz eine weiße Weihnacht absichtlich verhindern wollte. Wahrscheinlich damit wir uns nicht zu viel darauf einbilden.
Also, wie gesagt, natürlich weiß ich, warum wir Weihnachten feiern und ich find’s auch schade, dass ich vor lauter Plätzchen backen, Glühwein trinken und Adventssterne basteln keine Zeit mehr habe, an die Ankunft von Jesus Christus zu denken.
Ich glaub, es hat gerade geklingelt. Jesus steht vor der Tür. Aber das ist jetzt ganz schlecht. Ich bin gerade auf dem Sprung und hab überhaupt keine Zeit. Wieso kommst du auch ausgerechnet jetzt? Ich muss noch so viel vorbereiten. Da störst du bloß. Komm halt ein anderes Mal. Jetzt habe ich jedenfalls keine Zeit! Morgen ist schließlich Weihnachten!



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Märchenhafte Weihnacht

Erstellt 21.12.2011 11:33 von Familienfrau 21.12.2011 11:33 In der Kategorie Allgemein.

Schneeflöckchens Weihnachtswunder



Kristallinchen saß schön eingekuschelt in ihrer Wolke und sah wie seine Geschwister in wildem Schneegestöber durcheinander zur Erde purzelten.
„Kristallinchen träumst du schon wieder!“, Mutter Schneeflocke trieb das kleine Flöckchen zur Eile an. „Nun mach schon, deine Geschwister bedecken schon den Boden und du hängst immer noch hier oben herum!“
„Ich mag aber nicht!“, wehrte sich Kristallinchen. „Es ist jedes Jahr dasselbe. Immer wenn ich zur Erde schneie, ist Weihnachten noch nicht da, oder schon vorbei. Einmal im Leben, will ich genau dann zur Erde hinunter fallen, wenn gerade Weihnachten ist!“ Trotzig verbarrikadierte sich Kristallinchen in ihrer Wolke.
Die Mutter seufzte. „Du hast ja Recht! Aber wenn du jetzt noch lange herumtrödelst, wirst du Weihnachten wieder verpassen. Die anderen sind heuer nämlich ziemlich pünktlich unterwegs.“
„Wirklich?“, vorsichtig spähte Kristallinchen zur Erde. Doch ihre vielen Geschwister bildeten einen dichten Schleier, so dass Kristallinchen nicht viel sehen konnte.
„Nun komm schon!“, mahnte die Mutter.
Seufzend löste sich Kristallinchen aus ihrer Wolke, die Mutter gab ihr noch einen Schubs und – hui segelte sie durch die Luft. „Wartet!“, rief sie ihren Geschwistern zu. Doch die lagen inzwischen schon auf dem Boden und bedeckten Felder, Wälder und die Dächer der Häuser mit frischem, weißem Schnee.
Kristallinchen wurde unterdessen vom Wind erfasst, der sie noch einmal nach oben wirbelte. „Hey“, beschwerte sich die Schneeflocke. „Was machst du mit mir?“ „Ich nehme dich mit und zeige dir das Wunder der Weihnacht!“, versprach der Wind. „Das wolltest du doch, oder?“
Kristallinchen jauchzte. Das war ganz nach ihrem Geschmack. So ein Ritt im brausenden Wind und dazu die Aussicht auf das Weihnachtswunder!
Doch der Wind dachte gar nicht daran, sein Versprechen einzulösen, sondern er trieb die Schneeflocke höher und immer höher. „Halt, ich will das Weihnachtswunder sehen!“, beschwerte sich Kristallinchen. Doch der Wind lachte nur höhnisch. Da wurde Kristallinchen angst und bange. Als ihr vor lauter Angst schon ganz schlecht wurde, erschien auf einmal ein Mann mit eisigem Bart direkt am Himmel. „Ich bin Väterchen Frost und ich nehme dem Wind die Kraft.“, behauptete er. In diesem Moment hörte der Wind auf zu blasen und die Luft wurde eisig kalt. „Du kannst jetzt ungehindert deinen Weg fortsetzen!“, sagte Väterchen Frost.
Kristallinchen war froh, dass der Wind zu blasen aufgehört hatte und sie beeilte sich, zur Erde zu kommen. Da sah sie einen Stern, der ihr Orientierung gab. Kristallinchen flog in die Richtung und entdeckte direkt unter sich einen alten Stall. „Nein da will ich nicht hin“, dachte sie noch. Doch ehe sie sich’s versah, landete sie auf dem Dach. Und weil das Dach undicht war, konnte sie sich nicht länger halten und plumpste hinunter, direkt hinein in eine Futterkrippe, in der ein Baby lag. Das Kind jauchzte und patschte mit seinem Händchen nach der Schneeflocke. Das Baby freute sich.
„Schau mal“, sagte da Maria zu ihrem Mann. “Wie Jesus lacht!“ Josef nickte: „Gott freut sich über die kleinen Dinge, auch über eine Schneeflocke!“
Als Kristallinchen das hörte, wusste sie, dass sie das Weihnachtswunder nicht mehr suchen musste. Es war hier, in dieser Krippe!

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