Übertrittszeugnisse - eine Last für Eltern und Kinder

Übertrittszeugnisse - eine Last für Eltern und Kinder

02.05.2012 18:40

Heute war es wieder einmal soweit. In Bayern bekamen rund hunderttausend Viertklässler ihr Übertrittszeugnis. Freuen durften sich alle, deren Noten in den Hauptfächern Deutsch, Mathe und Heimat-und Sachkunde den Schnitt 2,33 ergaben. Alle diese Kinder dürfen auf das Gymnasium wechseln. Kinder mit dem Notendurchschnitt 2,66 dürfen immerhin die Realschule besuchen. Alle anderen dürfen auf der Hauptschule bleiben.
Eltern, deren Kind das Pech hat, dass es zum gewünschten Übertritt nicht reicht, sollten wissen, dass es nicht nur einen Weg zur allgemeinen Hochschulreife gibt. Spätentwickler können über Fachschulen, oder auch über eine Lehre immer noch zur Hochschulreife gelangen. Oft sind damit Zusatzausbildungen verbunden, beispielsweise Meister, oder andere berufliche Ausbildungen, aber auch diese Wege führen zur Studienberechtigung.
Für manche Kinder ist es besser einen Umweg einzulegen. Als Eltern gilt: sich zurücklehnen, tief durchatmen, sein Kind anzunehmen und mit ihm gemeinsam nach dem Weg zu suchen, der für das Kind der Richtige ist.

Einstellungen
  • Erstellt von Familienfrau In der Kategorie Allgemein am 02.05.2012 18:40:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.05.2012 18:42
Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Besucht uns auch bei



Xobor Xobor Blogs