Wie lernen unsere Kinder?

Wie lernen unsere Kinder?

23.10.2011 21:30

Unser Schulsystem ist so konzipiert, dass viele Kinder gut mitkommen. Aber es gibt auch genügend Kinder, die ein Problem haben. Vielleicht in einem einzelnen Fach, manchmal auch in allen Fächern. Diese Kinder einfach als dumm, faul, oder schwach hinzustellen, greift zu kurz. Oft genug sind die Lehrer einfach überfordert, um die genauen Ursachen für dieses eine Kind herauszufinden.

Deshalb ist es für Eltern wichtig, jetzt die Lernform zu finden, die zu ihrem Kind passt. Da sie sich nicht aus dem staatlichen Schulsystem ausklinken können, kann das nur privater Zusatzunterricht sein. Landläufig auch Nachhilfe genannt.

Das kann ein klassisches Nachhilfe-Studio sein, es kann aber auch ein Nachhilfe-Lehrer sein, der zu Ihnen nach Hause kommt, oder der zeitlich unabhängige, individuelle Online-Unterricht.
Eine solche Lernplattform bietet Ihnen die kontinuierliche Begleitung Ihres Kindes mit täglichen Übungssequenzen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: tägliches gezieltes Üben bringt in der Regel mehr, als zweimal wöchentlich eine längere Übungseinheit. Bei den nur fünfzehnminütigen Einheiten bringt das Kind viel eher die Konzentration auf, als bei der längeren Nachhilfestunde. Außerdem sind die Einheiten in kindgerechte Lerngeschichten eingebunden.

Dazu kommt die sehr günstige Monatsgebühr. Schon für weniger als 13 Euro im Monat können Sie Ihr Kind hier teilnehmen lassen. Ausprobieren lohnt sich!

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  • Erstellt von Familienfrau In der Kategorie Allgemein am 23.10.2011 21:30:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 23.10.2011 21:30
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Kommentare
  • Franz Josef Neffe
    14.08.2012 13:48

    Unser sog. Schulsystem ist ein künstliches Konstrukt, das immer perfekter von der wirklichen Wirklichkeit des Lebens abstrahiert wird.
    Unsere Schule ist das Gegenteil von Schule.
    Schule - von greich. "echein = haben" - bedeutet ursprünglich: innehalten, mit der Geschäftigkeit aufhören, wieder zu sich selbst und zur Besinnung kommen, mit sich selbst wieder eins werden. Stell dir mal vor, die Kinder sagen morgen um 8 Uhr ihrem Lehrer: "Wir machen jetzt erst mal 1 Stunde Schule!"
    Lernen heißt mitnichten pädagogische Vorgaben einochsen.
    Lernen - von germ. "Laisti = die Fährte" - bedeutet "eine Fährte des Lebens verfolgen, eigene Erfahrungen sammeln".
    Ganz offensichtlich erschwert bis verhindert Unterrichtetwerden Lernen.
    Unterricht ist dazu da, dass die unten einüben, sich nach denen oben zu richten.
    LEHREN dagegen bedeutet, ein mitreißendes Vorbild für LERNEN zu sein.
    Das zeigt: unsere Lehrer sind meist das Gegenteil von Lehrern, sie sind als Unterrichtsvollzugsbeamte eingestellt.
    Die Nachhilfe für die Kinder täuscht darüber hinweg, dass sehr viel dringlicher Nachhilfe für die Pädagogen nötig wäre.
    Paid-Agogos - der Kinder-Führer - sollte mit mitreißendem Beispiel vorausgehen.
    Wir sehen aber "Pädagogen" allenfalls die Herde hinten antreiben.
    Über der Nachhilfe sollten wir nicht vergessen, dass alle in diesem toten System erst einmal HILFE bräuchten.
    Hilfe, dieses gegen das Leben konstruierte, sterile System zu verstehen.
    Hilfe, die eigenen und fremden Geistes- und Seelen-Kräfte zu verstehen und geistreich mit ihnen umzugehen.
    Bevor wir die Kräfte der Kinder matt und platt üben, üben, üben, sollten wir erst einmal lernen, diese zu achten, zu stärken, aufzurichten, zum Wachsen zu bringen und zu pflegen.
    Guten Erfolg dafür!
    Franz Josef Neffe



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