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Betreuungsgeld kommt!

Erstellt 08.11.2011 00:06 von Familienfrau 08.11.2011 00:06 In der Kategorie Allgemein.

Betreuungsgeld 2013


Ab dem Jahr 2013 will die Bundesregierung ein Betreuungsgeld von 150.-Euro monatlich einführen. Es soll für die Eltern gezahlt werden, die bewusst für ihre unter Dreijährigen keinen Krippen- oder Kindergartenplatz in Anspruch nehmen und stattdessen ihre Kinder selbst betreuen.
Das entfacht in Deutschland eine Diskussion, bei der es wieder um Grundsatzfragen geht, wie Mutter zu Hause, oder Mutter und Karriere. Eine Diskussion, die wir längst abgeschlossen glaubten. Da sie neu aufbricht, ist sie entweder keineswegs abgeschlossen, oder aber die Frauen haben erkannt, dass mit der Wahlfreiheit Mutter und Karriere nicht unbedingt eine Befreiung einhergeht, sondern oftmals eine zusätzliche Belastung. Viele Frauen denken auch, um heutzutage anerkannt zu sein, muss eine junge Frau ihr Mutterdasein und eine Karriere zwangläufig miteinander verbinden. Wahlfreiheit heißt auch Zwang zur Karriere, damit man nicht als vorgestrig, verstaubt und hausmütterlich abgeurteilt wird.
Dabei wird oft übersehen, dass diese Diskussionen völlig am Kind vorbeigehen. Seine Interessen werden nicht berücksichtigt. Natürlich gibt es sehr aufgeschlossene Kinder, die schon im zarten Babyalter den Kontakt mit anderen lieben und das auch dadurch zeigen, dass sie es genießen von einem Arm zum anderen weitergereicht zu werden.
Doch es gibt auch die, die sich heftigst dagegen wehren. Die lange, manchmal sehr lange brauchen, um sich einzugewöhnen. Natürlich kann hier sehr viel Einfühlungsvermögen sowohl seitens der Mutter, als auch vom Betreuungspersonal helfen und auch so ein Kind „krippenfähig“ machen. Doch bleibt ein gewisses Unbehagen.
Es ist in diesem Zusammenhang sehr aufschlussreich, dass selbst die aktuelle OECD-Studie „Doing better for families“ vor einer zu frühen Krippe warnt und fordert, qualitativ gute Plätze frühestens ab dem zweiten Lebensjahr zur Verfügung zu stellen.
Natürlich gibt es auch Argumente, die für einen frühen Krippenbesuch sprechen. Gerade Kinder aus bildungsfernen Haushalten profitieren von einem frühen Kita-Besuch signifikant, das verrät uns die Bertelsmann-Stiftung. Doch es liegt auf der Hand, dass insbesondere Migrantenkinder von einem frühzeitigen Krippenbesuch profitieren.
Wir sollten jetzt keinen neuen Hype aus dieser Diskussion machen, sondern in aller Ruhe auf unser Innerstes hören. Entscheiden Sie nach Ihrem eigenen Gefühl und lassen Sie sich in kein Schema pressen!
Wenn Sie eine Tagesmutter, oder einen Babysitter suchen, dann schauen Sie doch mal hier!



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Nürnberger Christkind 2011/2012 wurde gewählt!

Erstellt 07.11.2011 18:35 von Familienfrau 07.11.2011 18:35 In der Kategorie Allgemein.

Nürnberg hat sein Christkind gewählt!


Alle zwei Jahre vergibt die Stadt Nürnberg ein sehr wichtiges Ehrenamt: das Nürnberger Christkind!
Mancher denkt vielleicht: alles äußerer Schein! Oberflächlich betrachtet ja. Doch in Wirklichkeit verbirgt sich dahinter ein Amt, das sehr viel soziales Engagement und großen Einsatz verlangt. Das Nürnberger Christkind steht nicht einfach im Rampenlicht, sondern besucht Kindergärten, Altenheime, und Krankenhäuser. Rund 170 Termine kommen auf das neu gewählte Christkind zu. Trotz dieser bestimmt sehr stressreichen Zeit, bewerben sich alle zwei Jahre eine Vielzahl von jungen Frauen, die mindestens 16 und höchstens 19 Jahre alt sein dürfen.
Zwölf Bewerberinnen wurden ausgewählt, aus denen bis zum 26. Oktober per online für ein Nürnberger Christkind gestimmt werden konnte. Die letzten sechs Bewerberinnen wurden von einer Jury auf ihre soziale Kompetenzen und auf ihr Wissen über Nürnberg überprüft. Zuletzt entschied sich die Jury für eine von ihnen. In diesem Jahr heißt das Nürnberger Christkind: Franziska Handke, eine sechzehnjährige Schülerin des Maria-Ward-Gymnasiums aus Nürnberg. Sie darf jetzt Nürnberg mit einem ganz besonderen Ehrenamt vertreten, das gerade auch den Menschen Freude bringen soll, die oft im Abseits stehen. Ihre erste Aufgabe wird darin bestehen, am 25. November den Christkindlsmarkt zu eröffnen!



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Was brauche ich, wenn ich stille?

Erstellt 04.11.2011 20:08 von Familienfrau 04.11.2011 20:08 In der Kategorie Allgemein.

Das muss ich besorgen:


• Stilleinlagen
Hier haben Sie die Wahl zwischen waschbaren Einlagen und Einmal-Stilleinlagen. Dazu sollten Sie wissen, dass Einmal-Stilleinlagen saugfähiger sind. Je nach Milchfluss und persönlicher Vorlieben wird Ihre Entscheidung ausfallen. Wenn Sie sich für waschbare Stilleinlagen entscheiden, stellen Sie folgende Rechnung an: alle 3 Tage waschen, d. h. ein Vorrat für 4 Tage. Wenn Sie am Tag 6 Paar Stilleinlagen benötigen, brauchen Sie 24 Paar, also 48 Stück Stilleinlagen.
Entscheiden Sie sich für Einmal-Stilleinlagen, bevorraten Sie sich schon mal mit einem Wochen-Vorrat an Einlagen. Wenn Sie per Online bestellen, können Sie diesen Vorrat schnell und bequem wieder aufstocken.
• 3 Babyfläschchen
• Passende Muttermilchsauger
• Muttermilchbeutel für die praktische und sterile Aufbewahrung von Muttermilch
• Evtl. Brustwarzensalbe (zur Pflege empfindlicher Brustwarzen)
• Fläschchenwärmer (speziell zum Erwärmen von Muttermilch – Muttermilch können Sie zur Aufbewahrung auch einfrieren und so bis zu sechs Monaten aufbewahren)
• Gegebenenfalls Milchpumpe!
Wenden Sie sich an einen Händler Ihres Vertrauens! Wir empfehlen Babynatur!



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Babys füttern!

Erstellt 04.11.2011 18:55 von Familienfrau 04.11.2011 18:55 In der Kategorie Allgemein.

Das Füttern eines Babys


Unbestreitbar ist Stillen das Beste für Ihr Kind. Wenn Sie dann langsam abstillen wollen, geben Sie, je nach Alter Ihres Kindes, parallel zur Brust Fläschchen. Manche Mütter füttern auch deshalb mit Fläschchen, weil die Milch ihrer Brust für das Baby nicht reicht.
Bei der Fläschchen Auswahl sollten Sie darauf achten, dass die Sauger der Form der mütterlichen Brustwarze nachempfunden sind. Ein einfacher runder Sauger ist am besten. Dann ist es wichtig, die richtige Lochgröße zu wählen. Bei Ihrem Stillkind sollten Sie bedenken, dass das Trinken an der Brust sehr viel anstrengender ist, als das Trinken eines Fläschchens. Deshalb eine kleinere Lochgröße beim Sauger auswählen. Achten Sie beim Kauf außerdem auf den Hinweis: "Bisphenol A frei", denn Bisphenol A steht im Verdacht gesundheits- und erbgutschädigend zu sein.
Als Vorrat sollten Sie mindestens 3 Fläschchen zu Hause haben. Selbst wenn Sie voll stillen, benötigen Sie Fläschchen für Tee und gelegentlich werden Sie die Milch abpumpen, z. B., weil Sie selber abwesend sind und jemand anders das Füttern übernehmen soll.
Sollten Sie aus diesem Grund Milch sammeln, damit es für das abendliche Fläschchen reicht, wenn Sie nicht anwesend sind, dann lassen Sie die brustwarme Milch erst abkühlen, bevor Sie diese zur früher abgepumpten Milch schütten. So beugen Sie eventueller Keimbildung vor. Wenn Sie Ihr Baby zu einem Babysitter bringen und Muttermilch deshalb, oder aus anderen Gründen transportieren wollen, dann verwenden Sie am besten Muttermilchbeutel. Denn diese Beutel sind steril, so dass das Verkeimungsrisiko auf ein Minimum reduziert wird. Achten Sie darauf, diese Sachen bei einem Anbieter Ihres Vertrauens zu besorgen. Einem Händler, der auf Natürlichkeit Wert legt. Nie ist dieser Gesichtspunkt wichtiger, als bei einem kleinen Baby!



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Holzspielsachen sind natürlich!

Erstellt 03.11.2011 22:58 von Familienfrau 03.11.2011 22:58 In der Kategorie Allgemein.

Natürlich Holz!


Spielsachen aus Holz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und deshalb umweltverträglicher als Kunststoff. Ein Garant für fehlende Schadstoffe ist das allein nicht. Viele Holzspielsachen sind mit problematischen Lacken behandelt, oder es wurde Leim verwendet, der Formaldehyd verströmt. Gerade billiges Spielzeug aus Fernost ist eine häufige Gefahrenquelle. Der Hinweis DIN 53160 steht dafür, dass das Holzspielzeug schweiß- und speichelecht ist. Das „GS“-Zeichen (geprüfte Sicherheit) garantiert, dass die Hersteller die Spielzeug-Richtlinie einhalten. Wer seinem Kind gutes, sinnvolles und darüber hinaus schadstofffreies Spielzeug schenken will, sollte im Online-shop Babynatur einkaufen. Hier erhalten Sie hochwertiges Spielzeug zu wirklich günstigen Preisen! Egal ob die Nachziehraupe Luisa, das hölzerne Baby-Trapez, oder das Motorikspiel Krabbeltiere. Hier gibt es für jede Preisstufe und jede Gelegenheit das passende Geschenk!
Doch nicht nur das.Bei Babynatur gibt’s natürliche Hilfsmittel beim Zahnen und Wundsein genauso, wie niedliche Wärmekissen für Bauchweh. Viel Spaß beim Stöbern!



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Elterntreff in Franken!

Erstellt 03.11.2011 09:59 von Familienfrau 03.11.2011 09:59 In der Kategorie Allgemein.

Elterntreff in Franken


Elternforen gibt es einige. So gibt es etliche Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben. Es gibt auch Zeitschriften mit einem Forum, Pflegartikelhersteller, die ein Forum anbieten. Und jetzt auch noch dieses Forum! Was haben wir, das andere nicht schon längst haben! Wir sind in Franken! Und darauf stolz! Das heißt, hier finden Sie Regionales: angefangen von Freizeittipps bis hin zu Kinderärzten. Das Angebot wird hier sicher noch mehr werden. Ich denke da an spezielle Angebote für Kinder, vom Babyschwimmen bis zum Kindertanzen, etc. Da wir auf Franken focussiert sind, ist die Wahrscheinlichkeit, hier nette Leute von nebenan zu treffen sehr hoch. Im Augenblick ist das Forum noch im Aufbau. Doch umso mehr sich anmelden, umso höher ist auch die persönliche Chance, nette Menschen zu treffen. Langfristig soll es hier Empfehlungen geben: aus Franken für Franken! Bitte denkt alle daran: ein Forum lebt von seinen Mitgliedern! Und zwar von jedem einzelnen. Bitte nicht denken: es ist gerade nichts los, ich geh wieder. Hinterlasst eine Nachricht, einen Diskussionsbeitrag! Damit es für jeden interessant ist, immer wieder vorbeizuschauen!
Übrigens können Sie auch kostenlose Weihnachtsmärchen erhalten: Einfach Emailadresse ins untenstehende Feld eingeben, auf "Ebook schicken" klicken und die Weihnachtsmärchen lesen!



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St. Martin – warum feiern wir diesen Tag?

Erstellt 02.11.2011 18:36 von Familienfrau 02.11.2011 18:36 In der Kategorie Allgemein.

St. Martin - warum feiern wir diesen Tag?


St. Martin war Sohn eines Römers, gebürtig im heutigen Ungarn und Bischof von Tours. Mit 15 Jahren trat er in die römische Armee ein. Schon damals kümmerte er sich um andere. Christliche Nächstenliebe war ihm sehr wichtig. Der Legende nach beschenkte er die Armen und behielt nur das, was er unbedingt zum Leben brauchte. St. Martin war sowohl bei seinen Kameraden, als auch bei seinen Vorgesetzten beliebt und wurde deshalb nach kurzer Dienstzeit Offizier.
Im Alter von 18 Jahren ereignete sich das Geschehen, weswegen uns St. Martin noch heute in Erinnerung ist. Der Winter war hart, was für die damaligen Armen besonders schwer war. Da begegnete St. Martin am Stadttor von Amiens einem armen Mann, ohne Kleider. Der Mann bettelte die Menschen an. Als St. Martin das sah, erbarmte er sich seiner. Kurz entschlossen teilte er seinen Militärmantel mit seinem Schwert und gab die Hälfte dem Armen. Die Spontanhandlung hatte für Martin Folgen: wegen Beschädigung von Militäreigentums musste er drei Tage in Haft. In der Nacht hatte Martin allerdings einen Traum von Jesus Christus. Darin sah Martin seine Berufung, den Militärdienst aufzugeben und in den Dienst Gottes zu treten. Später wurde St. Martin zum Bischof von Tours.
Noch heute denken wir an dieses Erlebnis und feiern alljährlich am 11. November den Martinstag mit einem Umzug, der gerade für die Kinder ein großes Erlebnis darstellt. Mit den Laternen, die die Dunkelheit erhellen, ist St. Martin ein Vorbote für die nahende Weihnachtszeit.



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Man kann sich doch nicht alles merken!

Erstellt 01.11.2011 13:36 von Katja 01.11.2011 13:36 In der Kategorie Allgemein.

Der Mann im Fernsehen meinte sein Filmopfer, als er von „temporärem Gedächtnisverlust“ redete. Wieso fiel mir da bloß meine Tochter ein?
Irgendwie schob sich sofort ihr niedliches stupsnasiges Babygesicht mit den knuffigen Bäckchen vor mein inneres Auge und verdeckte die Sicht auf den Fernsehkrimi. Doch in diesem Fall weckte der Gedanke an mein süßes Kleinkind keine angenehme Vorstellung. Nein bei „temporärem Gedächtnisverlust“ hatte ich plötzlich eine Erklärung für das Verhalten meiner Tochter. Sie litt nicht nur „temporär“ an einem Gedächtnisverlust, der war ihr angeboren. Oder wie sonst war es zu erklären, dass sie immer dann, wenn sie aufräumen sollte, meine Aufforderung sofort wieder vergaß.
Ich erklärte meiner Dreijährigen den Sinn des Aufräumens, doch sie schien dem keinerlei Bedeutung beizumessen. „Schau mal die Bausteine liegen im ganzen Zimmer verstreut. Die Mama kann gar nicht mehr durch gehen. Wenn du nicht aufräumst, stolpert sie und bricht sich ein Bein.“ Lisa schaut mich aus großen Babyaugen ungerührt an.
„Du hast mit den Bausteinen gespielt, also musst du sie auch aufräumen“, fuhr ich fort. Lisa schüttelte nur heftig ihren Kopf. „Nein, ich nicht gespielt!“ War das noch zu fassen? Sie hatte innerhalb von Sekunden vollkommen vergessen, dass sie gerade eben mit diesen Bausteinen beschäftigt war! Klarer Fall von Gedächtnisverlust! Aber vollkommen. Plötzlich durchzuckte mich ein neuer Gedanke: Oder war das am Ende schon Demenz? Im zarten Alter von drei Jahren? Vorsichtig beobachtete ich meine Tochter. Was vergaß sie noch alles?
Und richtig: Sie hatte außerdem vergessen, wo ihre Lieblingspuppe war, wer den Keks im Wohnzimmer verkrümelt hat und dass man andere Kinder nicht hauen darf. Beim Mittagessen hatte sie vergessen, dass wir Besteck besitzen und hatte stattdessen ihre Spaghetti mit den Händen aus der roten Soße gefischt. Außerdem wusste sie nicht mehr, dass das durchsichtige Gefäß direkt vor ihr ein Glas war und stieß es deshalb hochkant vom Tisch. Stoisch sah sie wie sich der Inhalt über den Tisch und sie selbst ergoß und verkündete dabei: „ich nicht geschüttet“.
Sprachlos musste ich mit ansehen, dass meine Tochter immer mehr der Demenz verfiel. Es war eindeutig: sie konnte sich an nichts erinnern, aber an rein gar nichts! Mir fiel auf, dass der Verfall rasend schnell um sich griff. Bald kam der Papa heim. Würde sie ihn überhaupt noch erkennen? Bestimmt wusste sie gar nicht mehr, wer er war. Angestrengt grübelte ich darüber, wie ich das meinem Mann beibringen sollte. Ein Kind, das schon in so jungen Jahren an Demenz erkrankt war! Ein furchtbarer Schicksalsschlag! Wie sollten wir das nur verkraften? Da ging auch schon die Haustür. Lisa hatte es auch gehört. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit! Lisa rannte zur Tür. „Papa, Papa. Eis essen. Du versprochen.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen. Lisa konnte sich an eine Aussage erinnern, die schon einen ganzen Tag zurück lag! Papas Erscheinen hatte eine Spontanheilung bewirkt!
Empfehlenswertes Spielzeug gibt es hier!



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St. Martins-Umzug, mit Baby?

Erstellt 29.10.2011 18:23 von Familienfrau 29.10.2011 18:23 In der Kategorie Allgemein.

St. Martins-Umzug. Sie fragen sich, ob es Sinn macht, mit Ihrem Baby einen solchen Zug zu begleiten? Was spricht dagegen? Selbst wenn es noch nicht begreift, was da um es herum vor sich geht, so sieht es mit großen Augen die vielen Lichter, hört die Lieder und merkt, dass etwas Besonderes geschieht. Allein das, ist es schon wert, dass Sie Ihrem Kind dieses Erlebnis bieten. Außerdem kommt es an die frische Luft! Schön eingekuschelt, wird es diesen Abend mit Ihnen genießen. Falls es trotzdem zu quengeln anfängt, können Sie den Zug ohne Probleme wieder verlassen und vorzeitig nach Hause gehen. Aber dazu muss es nicht kommen. Wenn Ihr Baby an diesem Tag ausreichend geschlafen hat, zuvor schon sein Fläschchen bekommen hat und frisch gewickelt ist, kann nicht mehr viel schief gehen. Genießen Sie diesen besonderen Abend mit Ihrem Baby! St. Martin läutet die Weihnachtszeit ein!
Falls Sie es noch nicht getan haben: Holen Sie sich Ihre kostenlosen Weihnachtsmärchen! Einfach auf der Startseite Email-Adresse eingeben und auf Ebook klicken. Dann haben Sie die Märchen auf Ihrem Rechner und können Sie Ihren Kindern vorlesen! (oder, wenn Ihr Baby Ihr erstes ist, selber lesen und aufheben!). Sie erhalten künftig weitere Lieder, Reime und nützliche Ideen, auch für Ihr Baby!



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St. Martin - die Kinder lieben ihn!

Erstellt 29.10.2011 17:27 von Familienfrau 29.10.2011 17:27 In der Kategorie Allgemein.

St. Martin – Damit fängt im Grunde die Weihnachtszeit an. Denn es wird nicht nur langsam dunkler, sondern mit dem „Pelzmärtel“ feiern die Franken ihren Nikolaus!
Natürlich ist St. Martin kein Brauch, den man nur in Franken kennt, aber speziell dort bringt man ihn mit Nikolaus in Verbindung. Nicht ganz verwunderlich, denn beide waren Bischöfe und beide haben Not direkt und unmittelbar gelindert.
Darum liebt und feiert man bis heute beide Männer. St. Martin ist unbestritten gerade für Kinder ein wunderschönes Fest! Sie lieben es bei Dunkelheit mit ihren Laternen durch die Straßen zu ziehen, Lieder zu singen und vielleicht am Ende noch eine kleine Belohnung zu erhalten. Manche Kindergärten verteilen Brezen, manchmal macht das auch die Gemeinde. Meist wird der St.-Martins-Zug von einem berittenen St. Martin begleitet. Auch das ist für die Kinder ein tolles Erlebnis! Gehen Sie mit Ihren Kindern zu einem St-Martins-Zug. Sie freuen sich darüber und Sie setzen damit das erste Highlight in der bevorstehenden Weihnachtszeit!
Falls Sie es noch nicht getan haben: Holen Sie sich Ihre kostenlosen Weihnachtsmärchen! Einfach auf der Startseite Email-Adresse eingeben und auf Ebook klicken. Dann haben Sie die Märchen auf Ihrem Rechner und können Sie Ihren Kindern vorlesen!



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Naturwissenschaftliches Lernen von Anfang an

Erstellt 29.10.2011 13:14 von Familienfrau 29.10.2011 13:14 In der Kategorie Allgemein.

Unsere Gesellschaft wird immer mehr zu einer Wissensgesellschaft. Dabei wird naturwissenschaftliches Wissen zumeist über die Geisteswissenschaften gestellt. Ob dieser Ansatz richtig ist, sei dahingestellt. Doch mit der Tatsache an sich müssen sich inzwischen auch schon Eltern von Kindergartenkindern auseinandersetzen. Ihren Nachwuchs schon früh mit naturwissenschaftlichen Themen in Kontakt zu bringen, muss ihr Ziel sein. Zumindest wenn sie nicht wollen, dass ihr Kind frühzeitig von anderen Kindern abgehängt wird. Die Schule vermittelt Fakten, trockenes Wissen zum Pauken und sturen Auswendiglernen. Da ist es sinnvoll, wenn der eigene Nachwuchs schon früh Zusammenhänge erkennt. Doch was soll man tun, wenn man als Mutter in Physik eine Niete war und Mathe schon immer gehaßt hat? Zum Glück muss man seinem Kind nicht immer nur naturwissenschaftliche Vorträge halten, um seine Bildung in die richtige Richtung zu lenken. Es gibt entsprechende Experimentierkästen, Mikroskope, und viel gute Spielsachen, die den Forscherdrang der Kleinen herauskitzeln und fördern. Jetzt kommt bald wieder Weihnachten. Das ist eine gute Gelegenheit, in so ein sinnvolles Geschenk zu investieren!



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Montessori – ein großer Name für die moderne Pädagogik

Erstellt 28.10.2011 09:44 von Familienfrau 28.10.2011 09:44 In der Kategorie Allgemein.

Eine junge Mutter muss heute sehr viele Entscheidungen fällen. Zu den wichtigsten gehört das Auswählen der optimalen Bildungsanstalt ihres Kindes. Und das beginnt nicht erst wenn das Kind in die Schule kommt. Nein, es fängt schon im Kindergartenalter an. Denn ein Kindergarten ist nicht wie der andere. Und das hängt nicht allein vom Bundesland ab.
Wobei die Kindergärten trotzdem verpflichtet sind nach dem jeweiligen Bildungsplan zu arbeiten. So ist in Bayern der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan die Grundlage nach der in Kindergärten gearbeitet wird. Trotzdem gibt es Unterschiede in den einzelnen Konzepten. So wird in einigen Kindergärten nach dem Konzept der offenen Arbeit gearbeitet, in anderen steht Montessori-Pädagogik im Vordergrund.

Wer war nun eigentlich Maria Montessori? Die Italienerin ist 1870 geboren und war eine der ersten Frauen Italiens, die ein Medizinstudium mit Promotion abschlossen. Sie war selbst christlich erzogen worden und arbeitete auf der psychiatrischen Station eines Krankenhauses mit geistig behinderten Kindern. Sie stellte fest, dass sich diese Kinder mit der entsprechenden Förderung weiter entwickelten.
Deshalb setzte Maria Montessori spezielle Arbeitsmaterialien ein, um den Kindern Interesse an ihrer Umwelt zu vermitteln. Sie prägte das Motto: „Hilf mir es selbst zu tun“. Dieser Begriff ist es, der die Erziehungsarbeit in den Kindergärten bis heute beeinflusst. Viele Erzieher, auch in Nicht-Montessori-Kindergärten, haben inzwischen erkannt, dass der Ansatz von Maria Montessori jedem Kind zugute kommt. Darum wird auch in immer mehr Kindergärten mit entsprechendem Montessori-Material gearbeitet. Dieses Material ist auch für Zuhause erhältlich. Jede Mutter kann mit den Montessori-Materialien ganz privat ihr Kind fördern.



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Stress – wie bewahre ich mein Kind davor?

Erstellt 26.10.2011 16:45 von Familienfrau 26.10.2011 16:45 In der Kategorie Allgemein.

Kinder bilden im Alter zwischen zwei und viel Jahren die Fähigkeit aus, mit Stress umzugehen. Die sichere Bindung zur Mutter ist da eine ganz wesentliche Grundlage, um mit Belastungen und Herausforderungen umgehen zu lernen. Studien haben gezeigt, dass extrovertierte und neugierige, aktive Kinder besser mit Stress umgehen können, als sehr introvertierte Kinder. Wie aber wird ein Kind neugierig und aktiv?
Sie können ihm helfen, indem Sie Ihrem Kind viel Geborgenheit vermitteln. Zeigen Sie Ihm Ihre Liebe und unterstützen Sie Ihr Kind bei dem was es tut. Halten Sie es nicht unnötig klein. Ermutigen Sie Ihr Kind für das eigene Tun, egal, ob es darum geht, sich selber Wasser in ein Glas zu schütten, oder (je nach Alter) alleine auf den Spielplatz zu gehen. Lassen Sie es Neues ausprobieren. Geben Sie ihm Anregungen zum Experimentieren, auch mit geeignetem Spielmaterial.

Kinder, die Schwierigkeiten haben, im Umgang mit Stress und Druck, sind natürlich in der Schule anfälliger für schlechte Schulleistungen. Der ungenügende Umgang mit Stress kann eine Ursache für Schulversagen sein. Es gibt genug Kinder, die unter andauernden Versagensängsten leiden.



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Markenzwang - wie kritisch gehen Eltern damit um?

Erstellt 25.10.2011 16:06 von Familienfrau 25.10.2011 16:06 In der Kategorie Allgemein.

Markenzwang - das ist ein leidliches Thema, das viele Eltern kritisch sehen. Manche gehen so weit, dass sie es begrüßen, wenn Kinder an den Schulen einheitliche Schuluniformen tragen. Es gibt auch schon Schulen, an denen zumindest ansatzweise diese Unformen Anwendung finden, z. B. mit einheitlichen T-shirts.
Bis jetzt hat sich diese Idee noch nicht wirklich durchgesetzt. Zu groß ist der Hang sich zumindest in der Kleidung individuell auszuleben. Das Problem ist nicht neu. Schon seit den Siebzigern hat mit der Jeans, die damals überall (selbst in den Klassenzimmern) Einzug gehalten hat, ein gewisses Markenbewusstsein begonnen. Damals war es noch die Wrangler-Jeans, gefolgt von Lewis, die damals modische Akzente setzten. Auch die „richtigen“ Turnschuhe spielten bald eine große Rolle.
Solange es nur um Individualisierung geht, ist daran auch nichts auszusetzen. Erst wenn andere, vermeintlich Schwächere ausgegrenzt werden, wird es unschön, denn dann setzt der Markenzwang wirklich ein.
Hier sollten Eltern ihre eigenen Ansichten einer falschen Meinungsbildung entgegensetzen.
Eine einfache Möglichkeit ist, den Kindern nicht immer nur das Neueste zu kaufen, oder ihnen auch einfach mal „Billigprodukte“ zuzumuten. Als Eltern von Grundschulkindern hat man noch Einfluss auf die eigenen Kindern, den man unbedingt nutzen sollte!



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1 Kommentar

In der traditionellen Kindergartenarbeit kennen wir einzelne Gruppen, der die Kinder zugehören. In der Regel mit Namen wie Eichhörnchengruppe, Füchse, oder Hasen bezeichnet.
In der offenen Arbeit gibt es diese Gruppen nicht mehr. Der Kindergarten öffnet sich und alle Kinder können sich ihre Angebote dort heraussuchen, wo sie sich am liebsten aufhalten wollen. Das unterstützt die Bildung von Entscheidungsfähigkeit schon bei sehr kleinen Kindern.
Denn sie müssen wählen. Die einzelnen Räume sind nach Angeboten benannt, beispielsweise Kreativraum, Spielzimmer, Bewegungsraum.
Außerdem wird der herkömmliche Morgenkreis durch Dialoggruppen ersetzt.
Statt mit vielen Kindern in einem großen Kreis zusammenzusitzen, entstehen mehrere kleine Kreise. An der Entstehung dieser Gesprächskreise sind die Kinder von vornherein demokratisch beteiligt. Hier wird Demokratie an der Basis umgesetzt. Die Kinder finden sich selber in entsprechenden Kreisen zusammen.
In dieser Gruppe wird nun über das geredet, was die Kinder bewegt, also über das, was ihnen gefällt, wie sie den Alltag beeinflussen möchten, was sie am liebsten unternehmen würden. Aus all diesen Informationen entsteht die Planungsgrundlage für die Erzieher und zugleich Reflexionsinstrument für die pädagogische Arbeit.
Aus diesen Informationen werden Anregungen entnommen für Aktivitäten, die die Kinder gerne umsetzen möchten.
Dem Freispiel kommt in der offenen Arbeit eine hohe pädagogische Bedeutung zu. Es ist die Phase, in der die Anforderungen zur Selbständigkeitserziehung am besten umgesetzt und die Entwicklung von Autonomie und der Fähigkeit zur Selbstorganisation aktiv unterstützt wird. Es entspricht dem Leitbild einer guten Erzieherin seit der Antike, sich zunehmend selbst überflüssig zu machen. Dazu gehört, dass die Kinder selbständig, das für sie geeignete Spielmaterial nutzen und eventuell auftretende Konflikte eigenständig lösen.
Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind einzelne Kinder zu Hilfsdiensten, wie beispielsweise Streitschlichter eingeteilt. Die Kinder sollen sich bei Konflikten zunächst an diese wenden, bevor sie sich in nächster Instanz, einen Erzieher dazu holen.
An den Erzieher stellt die offene Arbeit hohe Anforderungen, die letztlich den Kindern zugutekommen. Diese werden hier schon früh an demokratische Regeln herangeführt. Zudem können die Kinder früh ihre Neigungsgruppen wählen und somit beispielsweise.naturwissenschaftliche Experimente durchführen. Wobei es natürlich immer sinnvoll ist, wenn solche Aktivitäten zu Hause unterstützt werden.



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