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Warum werden immer die Falschen schwanger?

Erstellt 14.11.2011 13:37 von Familienfrau 14.11.2011 13:37 In der Kategorie Allgemein.

Warum werden immer die Falschen schwanger?


Sechseinhalb Jahre Haft für Mutter, die ihre beiden Kinder kurz nach der Geburt getötet hatte. So urteilte das Braunschweiger Landgericht. Ihrem ersten Kind hatte sie 2005 die Kehle durchgeschnitten. Das zweite war im Frühjahr dieses Jahres bei der Geburt in der Badewanne ertrunken. Dieser Fall wurde als Totschlag durch Unterlassen bewertet.
Es ist entsetzlich wenn Mütter, ihre eigenen Kinder töten. Unfassbar gerade auch für Frauen, die gerne Kinder hätten und lange auf eine Schwangerschaft warten müssen. Viele junge Frauen fragen sich, weshalb bekommen gerade jene Frauen Kinder, die offensichtlich damit überfordert sind, oder eigentlich gar keine Kinder wollen. Weshalb bekomme ich selber keine Kinder? Die Antwort ist vielschichtig. Kann aber auch ganz einfach sein. Vielleicht hilft es ja schon, wenn Sie ihre fruchtbaren Tage kennen. Wenn Sie also wissen, wann der sogenannte Eisprung stattfindet. Denn ohne Eisprung kommt es zu keiner Schwangerschaft.
Testen Sie Ihren Eisprung auf ganz einfache Art und Weise! Vielleicht werden Sie dann ganz schnell schwanger!



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Film im Internet leihen

Erstellt 14.11.2011 11:57 von Katja 14.11.2011 11:57 In der Kategorie Allgemein.

Film im Internet leihen

Film im Internet leihen!, schrie Lisa. Doch sie wusste nicht, was sie da sagte. Eine Vierjährige lieh sich keine Filme und schon gar nicht übers Internet. Die lieh sich vielleicht mal ein angelutschtes Bonbon von ihrer Kindergartenfreundin. Aber sonst? Ich verstand nur Bahnhof. Da stand mein Mädchen mit dem engelsgleichen Gesicht und zog mit ihrem süßen Mund eine hässliche Fratze, um mir daraus heftige Worte entgegenzuschleudern: „Ich will aber!“
„Was?“ Fragezeichen, Fragezeichen!
„Den König der Löwen sehen!“, beharrte Lisa.
Schön, dass ich endlich wusste, was meine Tochter bewegte. Sie wollte also ins Kino.
„Nein Lisa!“, entgegnete ich. „Wir besuchen die Oma, du weißt….“ Lisa hielt sich mit beiden Händen die Ohren zu. Um ihre Nichtansprechbarkeit zu betonen, kniff sie außerdem die Augen zusammen. Ich wusste aus Erfahrung, dass sie jetzt nur noch „Blublubblubbb“, verstand und meine Worte wie das Rauschen eines schlecht eingestellten Fernsehers vernahm.
Bei mir meldete sich mein schlechtes Gewissen: „Was bist du nur für eine Rabenmutter? Nie hast du Zeit. Für Lisa nicht und für deine eigene Mutter auch viel zu wenig. „ „Ja, ja,“ verteidigte ich mich. „Ich muss halt arbeiten“, knurrte ich mein Gewissen an, das auch sofort in Deckung ging und mir Recht gab. „Dann besuch halt deine Mutter!“ Beleidigt zog sich mein Gewissen zurück. Doch als ich schon insgeheim auftrumpfen wollte, schnellte es aus der Deckung: „Lass dir was für Lisa einfallen!“
Von meinem eigenen schlechten Gewissen überrumpelt, kniete ich mich vor Lisa hin, zog ihr die Hände von den Ohren und versprach ihr: „Gut, wir leihen den Film aus dem Internet aus und schauen den König der Löwen, wenn wir wieder von der Oma zurück sind!“
Sofort sah Lisas Gesichtchen so engelsgleich aus, als wären niemals kummervolle Sorgenfalten darüber hinweggezogen. „Ja!“, jubelte sie. „Film im Internet leihen!“
„Genau!“, nickte ich „Film im Internet leihen!“ Und das taten wir dann auch.



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Weihnachten - was schenken?

Erstellt 13.11.2011 23:49 von Katja 13.11.2011 23:51 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachten – was schenken?
Es war November und ich bekam langsam kalte Füße. Das lag nicht nur daran, dass die Heizung aus war und unser Urlaub schon so lange zurück lag. Es lag auch daran, dass ich Weihnachten kommen sah und wusste, dass ich wieder mal keine Ahnung hatte, was ich irgendjemanden schenken sollte. Meinem Mann nicht, meinem Kind nicht und meiner Schwiegermutter erst recht nicht.
Ich wusste, wenn ich jetzt nicht anfing, mir Gedanken zu machen, würde nichts, aber rein gar nichts unter dem Weihnachtsbaum liegen. Mein Mann meinte: „Schatz, das Auto hat noch nicht mal Winterreifen – und du denkst an Weihnachten!“
Häää? Als ob ich mich jetzt mit so banalen Dingen wie Winterreifen beschäftigen könnte! Da lag mir das nahende Weihnachtsfest schon ganz anders im Magen. Weihnachten: das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit, der Gemütlichkeit, aber auch, und da machen wir uns nichts vor: das Fest des Schenkens!
Ich möchte mal meinen Mann sehen, wenn an Weihnachten nichts unter dem Baum liegt, weil… na ja, weil ich an Winterreifen gedacht habe!!!
Weihnachten – was schenken? Ich musste mir rechtzeitig Gedanken machen, deshalb spazierte ich mit Lisa ins nächst gelegene Einkaufsparadies und ließ mich inspirieren. Leider hatten ungefähr… gefühlte 6 Milliarden Menschen denselben Gedanken. Na ja die ganze Welt war da vielleicht nicht im Kaufhaus, aber immerhin so viel, dass ich ständig so eingeengt stand, dass meine Nase unzählige Parfumdüfte genießen durfte, obwohl ich mich nicht in der Parfumabteilung befand. Lisa zog an meiner Jacke, sie sah kreidebleich aus und schien mir einer Ohnmacht nahe. Mit dem untrüglichen Instinkt einer Vierjährigen zog sie mich in die Spielzeugabteilung, wo sie auch augenblicklich wieder Farbe bekam. Ihre Augen glänzten als sie all das schillernde, ratternde und klappernde Spielzeug sah. Sie riss sich von mir los und war in Sekunden vom gefräßigen Spielzeuglabyrinth verschlungen. „Lisa!“, hilflos starrte ich in die leblosen Augen von Puppen, die mir keine Antwort geben wollten. Obwohl ich sie schüttelte und mich mit ihrem Schweigen nicht zufrieden gab. Ich jagte durch die Gänge. Wo war nur mein kleines, hilfloses Mädchen? Hechelnd hetzte ich um die Ecke und sah gerade noch, wie ein Riesenteddybär mein kleines Mädchen auf den Arm nahm, um es nach Fantasia zu entführen. Im letzten Moment gelang es mir, ihm Lisa wieder zu entreißen. Anstatt mir dankbar um den Hals zu fallen, plärrte sie dem Teddy hinterher und weigerte sich, mit mir nach Hause zu gehen.Zu Hause angekommen, hatte ich noch immer keine Weihnachtsgeschenke. Als ich Lisa dazu befragte, stellte ich fest, dass sie noch immer unter Schock stand. Denn sie meinte nur: Sag du mir, was ich mir wünsche.
Weihnachten – was schenken? Für Ideen für Ihre Weihnachtsgeschenke klicken Sie hier!



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Tagesmutter finden!

Erstellt 13.11.2011 22:31 von Familienfrau 13.11.2011 22:31 In der Kategorie Allgemein.

Tagesmutter finden


Während im Osten Deutschlands die Betreuung auch sehr kleiner Kinder schon immer normal war, ist die Betreuung von Kleinkindern erst seit wenigen Jahren ein Thema.
Aus diesem Grund unterscheidet sich das Angebot noch immer. Trotzdem gibt es auch im Westen zunehmend Plätze. Bis 2013 soll das Angebot bis zu 750 000 Plätze umfassen. Im Augenblick haben viele Krippen lange Wartelisten. Was also tun, wenn das eigene Kind keinen Platz bekommt und man als Mutter die Chance zum Wiedereinstieg in den Beruf hätte? Dann ist die Betreuung durch eine Tagesmutter eine gute Alternative. Eine Tagesmutter verfügt vielfach sogar über eine pädagogische Ausbildung. Notwendig ist ein solche allerdings nicht. Trotzdem braucht eine Tagesmutter die Zulassung durch das Jugendamt. Diese erhält sie, indem sie einen entsprechenden Kurs absolviert und darüber hinaus die Teilnahme an einer Erste-Hilfe-Maßnahme nachweist.
Die Tagesmutter betreut bis zu fünf Kinder gleichzeitig in ihrem eigenen Haushalt. Dort stehen in der Regel auch genug Spielmaterialien zur Verfügung. Die Betreuung durch eine Tagesmutter ist eine sehr flexibele Betreuung. Vor allem auch für Mütter, die im Schichtdienst tätig sind, bietet sie eine sehr gute Alternative, da das Kind morgens schon sehr zeitig gebracht und abends auch später abgeholt werden kann. Die Flexibilität wird durch die Tagesmutter individuell festgelegt. Die Bezahlung einer Tagesmutter ist in der Regel nicht frei verhandelbar, da die Sätze durch das Jugendamt festgelegt werden und je nach Region unterschiedlich sind. Hier finden Sie je nach Region Ihre Tagesmutter!



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Kuschelige Herbsttage - gemütliche Familienfilme

Erstellt 10.11.2011 14:39 von Familienfrau 10.11.2011 14:39 In der Kategorie Allgemein.

Kuschelige Herbsttage – gemütliche Familienfilme


Die Tage werden wieder kälter. Die meisten Heizungen sind angeworfen. Uns ist wieder nach Tee und Gemütlichkeit. Bald beginnt wieder die Zeit des Bastelns und Backens. Kaum ist St. Martin vorbei, wird an vielen Orten schon die erste Weihnachtsdeko aufgehängt. In rund zwei Wochen beginnt die Adventszeit. Die Weihnachtsmärkte locken wieder zum beschaulichen Bummel. Es ist kalt, Glühwein und Kinderpunsch wärmen uns wieder auf. Zu Hause angekommen, sitzen wir bei einer gemütlichen Tasse Tee mit den Kindern zusammen. Es ist die Zeit, des gemeinsamen Vorlesens, oder aber auch Zeit, gemeinsam einen schönen Film zusammen anzuschauen. Es gibt viele schöne Familienfilme, wie beispielsweise „König der Löwen“, um nur einen zu nennen. So ein Film begeistert schon die jüngeren Kinder und sie freuen sich, wenn wir uns gemeinsam darüber amüsieren. Aber jetzt nochmal raus und in die Videothek gehen? Das ist viel zu stressig!!Deshalb ist es toll, dass es die Möglichkeit gibt, gute Filme per Post kommen zu lassen. Schauen Sie doch mal hier. Da gibt es die Auswahl unter 60 000 Titel. Ohne Abo-Verpflichtung! Nur einzelne Titel bestellbar!



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Weihnachtsgeschenke - die Qual der Wahl

Erstellt 10.11.2011 13:16 von Familienfrau 10.11.2011 13:16 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachtsgeschenke – die Qual der Wahl


Weihnachtsgeschenke für Kinder auszusuchen war noch nie schwieriger als heute! Die unglaubliche Auswahl der schillernden, bunten, ratternden, klappernden Spielsachen ist manchmal einfach zum Wegschauen! Genervt kauft Mama dann einfach gar nichts!
Ist das die Lösung?
Das schlechte Gewissen, oder aber der Gedanke an die riesige Enttäuschung des Nachwuchses treibt uns letztlich dorthin zurück, wo wir nicht hinwollten: hinein in die Geschäfte mit der erdrückenden Auswahl! Was ist richtig?
Zunächst einmal: es ist einfacher, als man zuerst denkt. Wenn Sie sich nämlich die ganze Vielfalt wegdenken, bleiben Sachen übrig, aus denen man etwas Herstellen muss. Also ganz einfach: halten Sie nach den Dingen Ausschau, mit denen Ihr Kind buchstäblich etwas anfangen kann!
Dann verkleinert sich die Auswahl automatisch. Sie suchen gezielt! Nämlich nach pädagogisch wertvollem Spielzeug. Sie erhalten das :
Im Montessorishop: hier bietet sich für jüngere Kinder ein Geometrisches Puzzle an, oder ein Geobrett (14,95), für ältere beispielsweise das Europapuzzle… Eine Fundgrube für lehrreiche Materialien.
Im Experimentiershop: hier können Sie beispielsweise Bausätze erwerben. Vom Flieger bis zum Dinosaurier gibt es jede Menge Möglichkeiten für kreative Baumeister.

In diesen Shops werden die Sachen angeboten, die Ihr Kind weiterbringt, die Ihr Kind fördert und nicht verblödet. Die Sinne Ihres Kindes wollen angeregt und erweitert werden. Gönnen Sie ihm deshalb das entsprechende Spielzeug! Kaufen Sie mit Verstand und Gefühl!



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Masern - heimtückisch wie eh und je!

Erstellt 10.11.2011 10:11 von Familienfrau 10.11.2011 10:11 In der Kategorie Allgemein.

Masern – heimtückisch wie eh und je!


Masern sind eine Krankheit, die früher zum „Standardprogramm“ eines jeden Kindes gehörte. Es ist eine „Kinderkrankheit“, die eben jeder mal durchmachen musste. Dann gab es einen Impfstoff und eine Impfung wurde eingeführt, die nach dem vollendeten 11. Lebensmonat durchgeführt werden kann. Zwei Monate nach der Erstimpfung muss die Impfung aufgefrischt werden.
In den letzten Jahren macht sich eine gewisse Impfmüdigkeit bemerkbar, angeheizt durch die Angst eventueller Nebenwirkungen. So wurde die Masernimpfung in der Vergangenheit sehr oft mit Erkrankungen des Zentralnervensystems in Zusammenhang gebracht, so z.B mit Autismus, was jedoch nicht den Tatsachen entspricht.
Wenn allerdings breite Bevölkerungsschichten nicht geimpft sind, werden sich Masern wieder ausbreiten. Doch Masern sind keineswegs so harmlos wie der Begriff „Kinderkrankheit“ uns einsuggeriert. Die Komplikationen haben es in sich. So kann es bei einer Masernerkrankung zu Folgekrankheiten kommen, wie Bronchitis, Lungenentzündung (4 bis 7% der Erkrankten), Mittelohrentzündung, Gehirnentzündung (1 auf ca. 2000 Erkrankungen), sklerosierende Panencephalitis (Erkrankung des Zentralnervensystems mit besonders bösartigem Verlauf, Häufigkeit etwa 1-10 auf 100.000). Dazu kommt eine besondere Anfälligkeit für Tuberkulose und Eiterungsprozesse (Staphylokokken) im Körper.

Schützen Sie also Ihr Kind. In unserem Land muss niemand an den Spätfolgen von Masern leiden, oder gar an dieser Krankheit sterben.

Anders sieht es dagegen in den Entwicklungsländern aus. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation wurde durch Masern im Jahr 2000 fast die Hälfte der 1,7 Millionen durch Impfung vermeidbaren Todesfälle bei Kindern verursacht. In den Entwicklungsländern sind unzählige Kinder von Hunger, Armut und todbringenden Krankheiten bedroht. Masern ist nur eine von ihnen.

Es ist gut, dass es Hilfsorganisationen gibt, die sich um solche Kinder kümmern. Damit sie täglich zu essen bekommen, am Schulunterricht teilnehmen können und medizinisch versorgt werden.Und es ist gut, wenn es einzelne Menschen gibt, die sich um einzelne Kinder kümmern. Es ist gut, wenn wir eine Patenschaft für ein solches Kind übernehmen. Wollen Sie helfen? Dann können Sie das tun!



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Christkind werden ist schwer!

Erstellt 09.11.2011 18:39 von Familienfrau 09.11.2011 18:39 In der Kategorie Allgemein.

Christkind werden ist schwer!


Jetzt ist sie das Nürnberger Christkind, die sechzehnjährige Franziska Handke. Doch wie schwer diese Bürde ist, durfte Franziska gestern schon mal feststellen, als sie das erste Mal die eineinhalb Kilo schwere Krone auf dem Kopf trug. Die Krone des neuen Nürnberger Christkinds ist mit echtem Gold überzogen und wird liebevoll vom Waffenmeister des Schauspielhauses gepflegt, der sie regelmäßig poliert. Natürlich durfte das Nürnberger Christkind auch das neue Gewand anprobieren, das eigens von der Gewandmeisterin Eva Weber hergestellt wird. Franziska wird nicht nur äußerlich auf ihr neues Amt vorbereitet. Auch der Prolog muss schließlich sitzen. Damit nichts schief geht in gut zwei Wochen, wenn sie den Weihnachtsmarkt eröffnet, übt Kurt-Leo Sourissaux drei bis zehn Stunden mit ihr diese Worte. Der 84jährige nimmt das Einstudieren sehr genau, denn der Prolog ist ja nicht irgendein Weihnachtsgedicht.
Bald ist es soweit
Am 25.11. öffnet der Nürnberger Christkindlesmarkt seine Pforten und das Nürnberger Christkind wird seinen Prolog auf der Empore der Frauenkirche sprechen!



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noch immer nicht schwanger?

Erstellt 09.11.2011 15:19 von Familienfrau 09.11.2011 15:19 In der Kategorie Allgemein.

Kinderplanung


Schwangerschaft ist etwas Schönes. Doch was ist, wenn die ersehnt Schwangerschaft auf sich warten lässt. Wenn die Blutung trotzdem kommt, obwohl man dachte, diesmal hat es geklappt. Wenn sich die Schwangerschaft einfach nicht einstellen will! Im Geiste hat frau schon das perfekte Kinderzimmer eingerichtet, doch in der Realität lässt die Schwangerschaft auf sich warten! Was also tun? Zunächst einmal sollte man die fruchtbaren Tage bestimmen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn wann sind die fruchtbaren Tage? Es wird nicht einfacher, wenn man weiß, dass jede Aufregung, der andauernde Stress und sogar das Absetzen der Pille den Eisprung negativ beeinflussen kann. Mit dem Eisprungtest OvuQUICK kann die Ovulation unabhängig vom Alter der Frau zuverlässig und unkompliziert ermittelt werden. Ein unkomplizierter Test, der online bestellt werden kann . Sie führen ihn zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung durch und wissen so genau, wann Ihr Eisprung erfolgt. Viel Erfolg!



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Rechte für Kinder!

Erstellt 09.11.2011 11:56 von Familienfrau 09.11.2011 11:56 In der Kategorie Allgemein.

Auch Kinder haben Rechte. Sie sind in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegt. Diese wurde 1989 von den Vereinten Nationen beschlossen. Die UN-Kinderrechtskonvention soll dafür sorgen, dass die Rechte aller Kinder auf Versorgung, Schutz und Beteiligung in der ganzen Welt anerkannt und verwirklicht werden. In Deutschland gelten die Kinderrechte seit 1992.
Die Rechte beinhalten:
Recht auf Gleichheit
Recht auf Gesundheit
Recht auf Bildung
Recht auf elterliche Fürsorge
Recht auf Privatsphäre und persönliche Ehre
Recht auf Meinungsäußerung, Information und Gehör
Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht
Recht auf Schutz vor Ausbeutung und Gewalt
Recht auf Spiel, Freizeit und Ruhe
Recht auf Betreuung bei Behinderung
Viele Rechte sind in unserem Land schon umgesetzt. So ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Kinder eine Schulbildung erhalten. Aufgrund der Schulpflicht können auch evtl. unwillige Eltern, ihr Kind nicht einfach zu Hause behalten.
Anders sieht es in den sogenannten Dritte Welt Ländern aus. Weltweit wachsen 67 Millionen Kinder ohne Bildung auf. Bildung ist der Schlüssel dafür, dass es Menschen besser geht, dass sie täglich Nahrung bekommen und Grundbedürfnisse erfüllen können. Von Bildung ausgeschlossen zu sein, heißt Menschen in Armut zu belassen. Weltweit sind es 115 Millionen Kinder, die unter schrecklichen Bedingungen in Minen, auf dem Feld oder als Leibeigene im Haushalt schuften. Sie sind von Bildung ausgeschlossen und haben wenig Hoffnung auf Veränderung!Ihnen kann nicht nur unser Mitgefühl gelten. Wir müssen Taten folgen lassen! Übernehmen Sie eine Patenschaft und retten Sie nur eines, dieser Kinder!



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Schulleistung rechtzeitig verbessern

Erstellt 09.11.2011 10:42 von Familienfrau 09.11.2011 10:42 In der Kategorie Allgemein.

Schulleistung rechtzeitig verbessern!


Das Schuljahr hat gerade erst begonnen und Ihr Sohn, oder Ihre Tochter ist erst eingeschult worden. Trotzdem konfrontiert Sie die Lehrerin mit der Feststellung, Ihr Kind hätte kein Zahlenverständnis, oder mit dem Hinweis auf eine schwache Rechtschreibung. Und das nach kurzer Zeit!
Vielleicht sind Sie aber auch Mutter eines Viertkläßlers und wissen, dass die Stunde der Wahrheit in Form des Übertrittszeugnisses naht, und Sie wissen nicht, ob Ihr Kind diesen Übertritt schaffen wird.
Was auch der Grund dafür ist, dass Sie sich bezüglich der schulischen Leistung Ihres Kindes verunsichert fühlen, - jetzt denken Sie sicher über Hilfe nach. Sie machen sich Gedanken darüber, wie eine solche Hilfe aussehen könnte.
Da jedes Kind sehr unterschiedlich ist, lernt es auch individuell. Ihr Kind ist nicht „dumm“, sondern langsam. Es hat ein anderes Lerntempo.
Jetzt gilt es diesem individuellen Tempo gerecht zu werden.
Dabei kann ein Nachhilfelehrer helfen. Sie haben die Möglichkeit das erst einmal auszuprobieren. Bei einem freien Nachhilfelehrer, oder auch bei der Schülerhilfe. Diese bietet bei Online-Buchung zwei kostenlose Probestunden an. Nur hier online buchbar. Überlegen Sie, ob Sie das nicht einfach mal ausprobieren.
Testen können Sie auch Online-Nachhilfe. Auch hier gibt es die Möglichkeit, das zunächst auszuprobieren. Das unverbindliche Testen können Sie auch parallel laufen lassen. Probieren Sie die Schülerhilfe aus und testen Sie, wie Ihr Kind mit einer Online-Nachhilfe zurecht käme. Die spielerische Computerumgebung kann gerade für Grundschulkinder hilfreich sein. Lassen Sie Ihr Kind mit entscheiden. Wenn es Nachhilfe braucht, sollten Sie die Entscheidung nicht vollkommen Ihrem Kind überlassen. Sie sollten es davon überzeugen, dass es auswählen kann, aber an einer Nachhilfe nicht vorbeikommt. So werden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen guten Weg einschlagen und Ihr Kind wird die Nachhilfe annehmen. Denn das ist Voraussetzung für einen Erfolg.
Was für Grundschüler eine gute Wahl ist, muss für ältere Schüler nicht mehr stimmen. Ihr älterer Schüler braucht jemanden, den er direkt ansprechen kann. Er braucht einen Lehrer, der den Stoff beherrscht und ihn auch gut vermitteln kann. Hier sollten Sie über einen Nachhilfelehrer, oder ein Institut, wie die Schülerhilfe nachdenken.Mit Nachhilfe legen Sie einen guten Grundstein für die Zukunft Ihres Kindes!



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Weihnachtsmärkte locken wieder!

Erstellt 08.11.2011 13:55 von Familienfrau 08.11.2011 13:55 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachtsmärkte locken wieder!


In wenigen Wochen locken sie wieder mit weihnachtlichem Glanz, mit romantischen Lichtern und winterlichem Flair. Mit Nikolaus und Christkind, mit Lebkuchen und Glühwein heizen sie die märchenhaften Fantasien von Kindern und Erwachsenen an. Die Rede ist von den Weihnachtsmärkten, die überall in Deutschland und natürlich auch in Franken stattfinden. Da ist der Nürnberger Christkindlesmarkt, der ja der Innbegriff aller Weihnachtsmärkte ist. Hier ist die Romantik zu Hause, hier gibt’s die echten Nürnberger Lebkuchen, die fränkischen Bratwürste und den Nürnberger Glühwein. Das alles ist die rechte Mischung für eine gute adventliche Stimmung auf einem Weihnachtsmarkt! Vor allem wenn dann am 25. November das diesjährige Nürnberger Christkind, Franziska Handke, im weiß-goldenen Gewand und goldener Krone auf den langen blonden Locken, den Prolog auf dem Christkindlesmarkt spricht.
Was ist es, was Weihnachtsmärkte so attraktiv macht? Selbst notorische Marktverweigerer werden beim Gedanken an einen Weihnachtsmarkt schwach und erwägen, sich trotz Kälte, Regen, oder gar Schnee durch die Massen zu schieben. Die Deutsche Weihnacht. Man könnte denken wir haben Weihnachten erfunden. Dabei ist Jesus in Bethlehem geboren. Weit ab von unserem Klima.
Trotzdem gehört für uns ein romantischer Weihnachtsmarkt zur adventlichen Stimmung! Er spricht die Fantasie an. Eisige Kälte, gepaart mit der Wärme eines Glühweins, oder Kinderpunsch weckt in uns die Vorstellung von heimeliger Wärme, von Gemütlichkeit. Auch die Sehnsucht nach Harmonie und Frieden. Das alles trägt dazu bei, dass wir uns nach dem Besuch eines Weihnachtsmarktes behaglich und mit uns selber im Reinen fühlen. In diesem Sinne: viel Spaß auf unseren Weihnachtsmärkten!



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Armut - nein danke!

Erstellt 08.11.2011 10:58 von Familienfrau 08.11.2011 10:58 In der Kategorie Allgemein.

Armut - nein danke!


Das Zücken eines Handys, das Anlassen eines Autos, der Griff zur Fernbedienung – all das sind Handbewegungen, die wir mechanisch und ohne lange darüber nachzudenken jeden Tag mehrmals vollführen. Doch jede dieser Handbewegungen hat auch etwas mit Wohlstand zu tun. Wir nehmen es als selbstverständlich, dass wir beschwerliche Wege im Auto zurücklegen, oder mit einem Handy telefonieren. Und doch gibt es auf unserer Welt Menschen, die froh wären, wenn sie nur die tägliche Mahlzeit hätten.
Wohlstand und Armut, das ist natürlich ein breites Feld. Als Familienseite interessiert uns hier wie es den Kindern geht. Da fällt auf, dass insbesondere die Mädchen in der sogenannten Dritten Welt von Bildung absolut ausgeschlossen sind. Denn ganz selbstverständlich kommt es ihnen zu, zu Hause zu helfen. Sie sind minderwertiger und bekommen verstärkt häusliche Gewalt zu spüren. Sie haben keinerlei Freiheit, über ihr Leben zu entscheiden. 40 Millionen Kinder leiden weltweit unter Missbrauch und Vernachlässigung. Sie werden verschleppt, verkauft, in Bordellen gefangen gehalten und vergewaltigt. Eines von vier Mädchen und einer von neun Jungen werden sexuell missbraucht, bevor sie 18 Jahre alt sind.
Wir neigen dazu, sprachlos vor Entsetzen zu sein, oftmals auch tatenlos. Doch wir sollten unser Entsetzen in Taten umwandeln. Die Organisation Plan vermittelt Patenschaften für Kinder, die unsere Unterstützung brauchen. Prominente Befürworter für Plan sind Birgit Schrowange, Ulrich Wickert und Christian Wulff. Sie und wir wollen nur eins: sich einsetzen für eine gerechtere Welt! Machen Sie mit!



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Betreuungsgeld kommt!

Erstellt 08.11.2011 00:06 von Familienfrau 08.11.2011 00:06 In der Kategorie Allgemein.

Betreuungsgeld 2013


Ab dem Jahr 2013 will die Bundesregierung ein Betreuungsgeld von 150.-Euro monatlich einführen. Es soll für die Eltern gezahlt werden, die bewusst für ihre unter Dreijährigen keinen Krippen- oder Kindergartenplatz in Anspruch nehmen und stattdessen ihre Kinder selbst betreuen.
Das entfacht in Deutschland eine Diskussion, bei der es wieder um Grundsatzfragen geht, wie Mutter zu Hause, oder Mutter und Karriere. Eine Diskussion, die wir längst abgeschlossen glaubten. Da sie neu aufbricht, ist sie entweder keineswegs abgeschlossen, oder aber die Frauen haben erkannt, dass mit der Wahlfreiheit Mutter und Karriere nicht unbedingt eine Befreiung einhergeht, sondern oftmals eine zusätzliche Belastung. Viele Frauen denken auch, um heutzutage anerkannt zu sein, muss eine junge Frau ihr Mutterdasein und eine Karriere zwangläufig miteinander verbinden. Wahlfreiheit heißt auch Zwang zur Karriere, damit man nicht als vorgestrig, verstaubt und hausmütterlich abgeurteilt wird.
Dabei wird oft übersehen, dass diese Diskussionen völlig am Kind vorbeigehen. Seine Interessen werden nicht berücksichtigt. Natürlich gibt es sehr aufgeschlossene Kinder, die schon im zarten Babyalter den Kontakt mit anderen lieben und das auch dadurch zeigen, dass sie es genießen von einem Arm zum anderen weitergereicht zu werden.
Doch es gibt auch die, die sich heftigst dagegen wehren. Die lange, manchmal sehr lange brauchen, um sich einzugewöhnen. Natürlich kann hier sehr viel Einfühlungsvermögen sowohl seitens der Mutter, als auch vom Betreuungspersonal helfen und auch so ein Kind „krippenfähig“ machen. Doch bleibt ein gewisses Unbehagen.
Es ist in diesem Zusammenhang sehr aufschlussreich, dass selbst die aktuelle OECD-Studie „Doing better for families“ vor einer zu frühen Krippe warnt und fordert, qualitativ gute Plätze frühestens ab dem zweiten Lebensjahr zur Verfügung zu stellen.
Natürlich gibt es auch Argumente, die für einen frühen Krippenbesuch sprechen. Gerade Kinder aus bildungsfernen Haushalten profitieren von einem frühen Kita-Besuch signifikant, das verrät uns die Bertelsmann-Stiftung. Doch es liegt auf der Hand, dass insbesondere Migrantenkinder von einem frühzeitigen Krippenbesuch profitieren.
Wir sollten jetzt keinen neuen Hype aus dieser Diskussion machen, sondern in aller Ruhe auf unser Innerstes hören. Entscheiden Sie nach Ihrem eigenen Gefühl und lassen Sie sich in kein Schema pressen!
Wenn Sie eine Tagesmutter, oder einen Babysitter suchen, dann schauen Sie doch mal hier!



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Nürnberger Christkind 2011/2012 wurde gewählt!

Erstellt 07.11.2011 18:35 von Familienfrau 07.11.2011 18:35 In der Kategorie Allgemein.

Nürnberg hat sein Christkind gewählt!


Alle zwei Jahre vergibt die Stadt Nürnberg ein sehr wichtiges Ehrenamt: das Nürnberger Christkind!
Mancher denkt vielleicht: alles äußerer Schein! Oberflächlich betrachtet ja. Doch in Wirklichkeit verbirgt sich dahinter ein Amt, das sehr viel soziales Engagement und großen Einsatz verlangt. Das Nürnberger Christkind steht nicht einfach im Rampenlicht, sondern besucht Kindergärten, Altenheime, und Krankenhäuser. Rund 170 Termine kommen auf das neu gewählte Christkind zu. Trotz dieser bestimmt sehr stressreichen Zeit, bewerben sich alle zwei Jahre eine Vielzahl von jungen Frauen, die mindestens 16 und höchstens 19 Jahre alt sein dürfen.
Zwölf Bewerberinnen wurden ausgewählt, aus denen bis zum 26. Oktober per online für ein Nürnberger Christkind gestimmt werden konnte. Die letzten sechs Bewerberinnen wurden von einer Jury auf ihre soziale Kompetenzen und auf ihr Wissen über Nürnberg überprüft. Zuletzt entschied sich die Jury für eine von ihnen. In diesem Jahr heißt das Nürnberger Christkind: Franziska Handke, eine sechzehnjährige Schülerin des Maria-Ward-Gymnasiums aus Nürnberg. Sie darf jetzt Nürnberg mit einem ganz besonderen Ehrenamt vertreten, das gerade auch den Menschen Freude bringen soll, die oft im Abseits stehen. Ihre erste Aufgabe wird darin bestehen, am 25. November den Christkindlsmarkt zu eröffnen!



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