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Elisabeth von Thüringen

Erstellt 19.11.2011 10:13 von Familienfrau 19.11.2011 10:13 In der Kategorie Allgemein.

Elisabeth von Thüringen


Sie war heilig und eine tolle Frau: Elisabeth von Thüringen. (*1207). Heute ist ihr Tag. Alle Frauen mit dem Namen Elisabeth haben heute Namenstag.
Für alle Christen, katholisch und evangelisch ist Elisabeth ein Vorbild an Nächstenliebe. Sie war die Tochter des ungarischen Königs Andreas II. und seiner Ehefrau Gertrud von Andechs. Schon als Baby wurde sie mit einem Sohn des Landgrafen Hermann von Thüringen verlobt. Als Vierjährige kam sie an dessen Hof. Schon früh entdeckte Elisabeth ihre Liebe zu den Armen und obwohl ihre Familie alles andere als begeistert darüber war, entschied sie sich nach dem Tod ihres Ehemannes gegen das Hofleben und sorgte als einfache Spitalschwester in dem von ihr gegründeten Marburger Hospital persönlich für Bedürftige. Leider starb sie viel zu früh, im Alter von nur 24 Jahren. Von Papst Gregor IX. wurde sie 1235 heiliggesprochen.
Für uns ist sie ein Vorbild einer Frau, die sich um ihren Nächsten gekümmert hat. Arme, Bedürftige und Kinder waren ihr sehr wichtig. Sie wollte nicht, dass Menschen um ihr tägliches Überleben kämpfen müssen. Sie half.
Wenn Sie auch helfen wollen! Infos finden Sie hier!



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Schon jetzt an die nächsten Ferien denken!

Erstellt 18.11.2011 16:34 von Familienfrau 18.11.2011 16:34 In der Kategorie Allgemein.

Ferien!


Ein Traumwort, das Assoziationen von Ruhe, Harmonie und Glück in uns hervorruft. Kaum sind die letzten Ferien vorbei, träumen wir schon von den nächsten.
Der nächste Urlaub soll wirklich perfekt werden. Kein Stress, keine Hektik, auch nicht in der Planung.
Diesmal fangen Sie frühzeitig mit der Suche nach einer geeigneten Unterbringungsmöglichkeit an. Diesmal buchen Sie nicht das eleganteste Hotel, in dem die Kinder wie einem Modejournal entsprungen aussehen müssen. Sie buchen keine Unterkunft, bei der Sie bis zum nächsten Strand zwei Stunden mit dem Auto fahren müssen. Diesmal suchen Sie etwas, das sowohl die ideale Ferien-Oase für Sie, als auch für Ihre Kinder ist.
Was liegt da näher, als ein Campingurlaub? Der Traum aller Kinder – und der geheime Traum aller Eltern! Ja doch, denn beim Camping können Sie sich wirklich frei fühlen. Jedenfalls wenn Sie es richtig anstellen. Denn dann gibt es schon vorher aufgestellte Zelte, voll eingerichtet mit allem, was man zu einem Zelturlaub braucht. Vergessen Sie Propangasflaschen und sperriges Zubehör. Nehmen Sie Ihre Kinder, Anziehsachen, Badeanzüge und ab geht’s! Ein tolles Kinderanimationsprogramm ist in der Regel inklusiv. Sie müssen sich um nichts kümmern, sondern können einfach Ihren Urlaub genießen. Sogar einen Babysitter bekommen Sie auf Wunsch! Eine große Auswahl an Zeltplätzen gibt es in vielen europäischen Ländern. Wenn Sie kurz entschlossen buchen, erhalten Sie jetzt noch einen Frühbucherrabatt. Nähere Infos bekommen Sie hier!



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Schwiegermütter

Erstellt 18.11.2011 12:35 von Familienfrau 18.11.2011 12:35 In der Kategorie Allgemein.

Schwiegermütter


Einer weit verbreiteten Meinung nach sind Schwiegermütter schrecklich. Wie sehr das Schwiegermutterimage negativ behaftet ist, zeigen die vielen Schwiegermutter-Witze, oder auch die Bauernregel: "Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter."
Wirklich witzig ist das nicht. Eher Gift fürs Auskommen mit der Schwiegermutter.
Wenn Sie mit Ihrer Schwiegermutter in Harmonie leben wollen, dann suchen Sie dann den Kontakt, wenn auch Sie selber „gut drauf“ sind. Sehen Sie es positiv: Sie hat Ihren Partner groß gezogen. Irgendetwas hat sie ja wohl richtig gemacht. Planen Sie eine Unternehmung zusammen mit Ihrer Schwiegermutter, vielleicht nur Sie allein. Gehen Sie zusammen ins Kino, oder ins Theater. Gemeinsame Erlebnisse schaffen eine gemeinsame Basis, die letztlich auch Ihren eigenen Kindern zugutekommen.
Wenn Sie Ihnen Hilfe anbietet, nehmen Sie diese an. Sie freut sich und Ihnen ermöglicht es eine Auszeit. Grenzen Sie sich aber auch ab. Besuchszeiten rund um die Uhr müssen Sie nicht tolerieren. Im Notfall hilft da ein Ortswechsel.
Wenn auf beiden Seiten ein guter Wille besteht, ist Harmonie gar nicht so schwer. Manchmal hilft es einfach miteinander zu reden. Apropos: kleine Geschenke erhalten die Freundschaft! Suchen Sie Ihrer Schwiegermutter etwas Schönes zu Weihnachten aus. Sie freut sich!



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So motivieren wir unsere Kinder!

Erstellt 18.11.2011 11:19 von Familienfrau 18.11.2011 11:19 In der Kategorie Allgemein.

So motivieren wir unsere Kinder


Wir wissen inzwischen, dass Emotionen Lernprozesse beeinflussen. Das heißt ein Kind, das positiv gestimmt ist, lernt wesentlich besser, als eines das missmutig an den Lernprozess herangeht. Eigentlich muss man kein Wissenschaftler sein, um das zu begreifen. Es ist ganz allgemein so, dass man Dinge lieber tut, wenn man gut gelaunt ist.
Selbstverständlich gilt das auch für den Lernerfolg für unsere Kinder. Doch was können wir als Eltern daraus für uns selbst ableiten?
Zunächst eine positive Lernumgebung für unser Kind schaffen. Entfernen Sie alles Störende. Dazu gehören auch Geräusche von Fernseher, Radio etc. , oder schreiende und lärmende Geschwisterkinder. Reden Sie positiv von der Schule. Erzählen Sie eigene positive Lernerlebnisse, aber nicht in dem Sinne: „In deinem Alter hatte ich nur gute Noten in…“ Sondern mehr im Sinne einer Abenteuergeschichte, wie sie selber schwierige Situationen doch noch gemeistert haben.
Emotional positive Erlebnisse sind für Ihr Kind auch das aktive Auseinandersetzen mit einer Materie. Hier kann auch gezieltes Spielmaterial fördern, wie Montessorimaterial, oder Experimentierbaukästen. Denken Sie gerade auch zu Weihnachten an sinnvolles Spielzeug. Auch das trägt dazu bei, die Gehirnzellen Ihres Kindes positiv zu prägen.



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Noch immer verdienen Frauen weniger!

Erstellt 17.11.2011 23:30 von Familienfrau 17.11.2011 23:30 In der Kategorie Allgemein.

Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen noch immer 23 Prozent weniger als Männer, wohlgemerkt bei Vollzeitarbeit! Europaweit befinden wir uns noch immer auf einem hinteren Rang, sagte Gleichstellungssenatorin Jana Schiedeck (SPD) auf der Konferenz „Mehr Wert!“ in Hamburg. Seit Jahren wird die Bedeutung gleicher Löhne für Frauen und Männer betont. Geändert hat sich noch nichts.
Ich finde es bezeichnend, dass auf dieser Konferenz von der Projektleiterin Susanne Dreas gesagt wurde: „In vielen Hamburger Unternehmen wird zumindest darüber nachgedacht, Gehaltsstrukturen zu verändern.“
Als ob sich allein durch Denken irgendetwas verändern würde! Leider ist es noch immer so, dass Frauen nicht nur für die Kindererziehung zuständig sind, sondern dass von ihnen auch erwartet wird, mehr zu leisten. Denn darauf läuft es hinaus. Frauen müssen zwangsläufig mehr leisten, wenn sie mehr Gehalt wollen.
Das sollten Frauen im Hinterkopf haben, wenn sie sich um den Wiedereinstieg bemühen. Wer eine gut bezahlte Stelle haben will, braucht Wissen. Das können Sie sich auch schon während der Elternzeit aneignen.
Lernen Sie soviel Sie nur können. Und zeigen Sie Ihren männlichen Kollegen, wie viel Sie wert sind!



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Wasserknappheit

Erstellt 17.11.2011 22:29 von Familienfrau 17.11.2011 22:29 In der Kategorie Allgemein.

Am 17. 11. strahlte das ZDF den Wirtschafts-Thriller „Verschollen am Kap“ aus. Ein Film, der die Ressource Wasser thematisierte. 7 Milliarden Menschen brauchen täglich Trinkwasser. Schon jetzt hat nicht jeder Zugang dazu.
Wenn man bedenkt, dass man für eine Tasse Kaffee 140 Liter Wasser benötigt. Für die Herstellung von einem Kilo Röstkaffee werden 21000 Liter Wasser aufgewendet.
Und gleichzeitig muss sich über 1 Milliarde Menschen mit verschmutztem und verunreinigtem Wasser zufrieden geben.
Wasser ist ein Menschenrecht. In vielen Ländern der Erde befürchten Experten Kriege ums Wasser. Währenddessen drehen wir weiter den Wasserhahn auf und verschwenden Wasser beim Zähneputzen und Duschen.
Der Gedanke an knapper werdende Ressourcen schockiert uns. Lassen wir es nicht zu, dass diese Gedanken uns lähmen. Gerade die Kinder in den Entwicklungsländern brauchen unsere Hilfe! Übernehmen wir eine Patenschaft! Schon Jesus sagte: Wer ein solches Kind aufnimmt, der nimmt mich auf!



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Neunjähriger versteigert selbst gemalte Bilder zu Traumpreis!

Erstellt 17.11.2011 15:46 von Familienfrau 17.11.2011 15:46 In der Kategorie Allgemein.

Der neunjährige Kieron Williamson versteigerte seine selbstgemalten Bilder für über 106000 britische Pfund (Quelle: www.dailymail.co.uk)
Eine Meldung, dich mich zunächst an überzüchtete Kinder denken ließ. Schon wieder eines von der Sorte, deren Eltern ihrem Kind nur einen engen Zeitplan gönnten. Doch dieser Junge fing an zu malen, als er mit seiner Familie im Urlaub war. Die Landschaft inspirierte ihn zum Malen. Deshalb ist dieser Bericht für mich das Nachdenken wert. Also kein Kind, das malte, weil es von seinen Eltern in einen Malkurs gezwungen worden wäre.
Vielleicht ist es ja die eigene Neigung, das was wir selber am liebsten tun, was unsere Begabungen viel besser zutage bringen, als das Hetzen von Termin zu Termin. Vielleicht sollten wir unseren Kindern Zeit geben, ihre eigene Kreativität so auszuleben, wie sie es gerne hätten. Mit Hilfe von Zeit, so wie es auch ein ungezwungener Urlaub tun könnte. Zum Beispiel ein Campingurlaub, in dem die Kinder noch mit der Natur in Berührung kommen. Bei dem die Kinder sie selbst sein können und aufregende Entdeckungen zum täglichen Spaß gehören!!Auch wenn es bis zum nächsten Sommer noch ein wenig hin ist, so sollten wir uns rechtzeitig Gedanken machen. Denn gerade jetzt gibt es noch Frühbucherpreise!



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Knapp bei Kasse!

Erstellt 16.11.2011 19:15 von Familienfrau 16.11.2011 19:15 In der Kategorie Allgemein.

Knapp bei Kasse


Da ist der Gedanke an einen Kredit sehr naheliegend. Ob ein Kredit in Frage kommt, muss sehr genau geprüft werden. Denn so verlockend es auch ist, genug Geld zu haben. Jeder Kredit muss auch wieder zurückgezahlt werden. Wer Familie hat, wird nicht leichtfertig einen Kredit aufnehmen.
Im Vorfeld sollten Sie genau überlegen, wie Ihre Einnahme- und Ausgabesituation ist.
Wenn unvorhergesehene Kosten auf Sie zukommen, kann ein Kredit eine Hilfe für größeren finanziellen Spielraum sein.
Gerade jetzt vor Weihnachten, ist es schlimm, wenn eine plötzliche Autoreparatur, oder eine defekte Waschmaschine Ihre persönlichen Wünsche in den Hintergrund drängen.
Erkundigen Sie sich nach dem effektiven Jahreszins!
Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, informieren Sie sich genau über die Konditionen und wie hoch der effektive Jahreszins ist.
Übrigens können Sie einen aufgenommenen Kredit noch vierzehn Tage danach widerrufen, ohne Nachteile für Sie!



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Großeltern sein - eine große Chance!

Erstellt 15.11.2011 19:12 von Familienfrau 15.11.2011 19:12 In der Kategorie Allgemein.

Großeltern sein – eine große Chance


Großeltern sein ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur für Sie, sondern insbesondere für Ihr Enkelkind. Dieses hat nicht nur Oma und Opa, es hat sogar zwei Omas und zwei Opas, jedenfalls im Idealfall.
In unserer heutigen Zeit der Trennungen und dem Wiedereingehen neuer Partnerschaften könnte es sogar acht großelternähnliche Beziehungen für das Kind geben.
Wie sich das auf das Kind auswirkt, hängt natürlich von dem Großelternteil ab. Gestalten Sie also Ihre eigene Beziehung zu Ihrem Enkelkind.
Selbst wenn Ihre Tochter, bzw. Ihr Sohn die Zeit, die Sie mit Ihrem Enkelkind verbringen können, begrenzt, so liegt es an Ihnen, diese Zeit zu etwas besonders Wertvollem zu machen. Genießen Sie diese Zeit, verbringen Sie diese Stunden bewusst mit Ihrem Enkelkind. Ihnen kommt auch das Privileg zu, dass Sie Ihr Enkelkind verwöhnen dürfen. Übertreiben sollten Sie es allerdings nicht. Sprechen Sie über besondere Vergünstigungen mit Ihrer Tochter bzw. Ihrem Sohn. Erklären Sie auch Ihrem Enkelkind, dass das, was Sie ihm erlauben, eine Ausnahme darstellt, weil Sie die Großeltern sind. Erklären Sie ihm ruhig, dass Sie diese Ausnahme nicht erlauben würden, wenn Sie die Eltern wären. (Oftmals ist das ja so, und genau das ist der Grund zahlreicher Spannungen. Diese können Sie vermeiden, wenn Sie auch Ihrem Enkelkind gegenüber mit offenen Karten spielen).
Vielleicht ist es für Ihre Kinder auch eine große Hilfe, wenn Sie Großelterndienste übernehmen, vor allem, wenn die Tochter arbeiten kann, weil Sie das Enkelkind betreuen. Oder Ihre Kinder können ab und zu mal ausgehen, während Sie auf das Enkelkind aufpassen.
Ein harmonisches Miteinander trägt in hohem Maße zu einer positiven Entwicklung Ihres Enkelkindes bei. Und ganz ehrlich: welches Enkelkind erinnert sich nicht auch im fortgeschrittenen Erwachsenenalter gerne an seine tollen Großeltern!

Wenn Sie Ihr Enkelkind zu Weihnachten verwöhnen wollen, finden Sie hier Weihnachtsgeschenke!



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Versicherungen für die Familie sind wichtig!

Erstellt 15.11.2011 14:08 von Familienfrau 15.11.2011 14:08 In der Kategorie Allgemein.

Versicherungen für die Familie sind wichtig!


Da KFZ-Versicherungen eine Laufzeit von einem Jahr haben, ist der 30.11. der Stichtag für eine eventuelle Kündigung. Der Hauptgrund für einen Wechsel ist für die meisten Kunden der Tarif. Bevor Sie jedoch wechseln, sollten Sie einen Versicherungsvergleich tätigen. Denn wenn Sie nicht wissen, welche Versicherung am günstigsten ist, nützt Ihnen der Wechsel nichts.
Es ist jährlich nur ein kleiner Prozentsatz der Kunden, die ihre Versicherung wechseln. Möglicherweise sind die meisten Kunden mit ihrer Versicherung zufrieden, oder aber es ist ihnen nicht bewusst, dass sie durch das Wechseln oft weit über 100 Euro sparen können. Manchmal sogar mehr.
Wer Familie hat, muss oft mit jedem Cent rechnen. Deshalb ist es für Familien besonders wichtig, genau zu überlegen, welche Versicherung die günstigste ist. Vor allem bei gleicher Leistung. Sie verlieren durch einen Versicherungsvergleich nichts, können aber bares Geld gewinnen! Vergleichen lohnt sich!



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Weihnachtsplätzchen backen

Erstellt 15.11.2011 13:32 von Katja 15.11.2011 13:32 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachtsplätzchen backen!

Gerade habe ich meine Freundin Eva angerufen. Ich hatte die geniale Idee, am Wochenende mal wieder in ein Freizeitbad zu gehen. Leider fand sie das ganz und gar nicht genial. „Freizeitbaad!“, ihre Stimme klang leicht genervt. „Was willst du jetzt damit?“
Blöde Frage. „Schwimmen natürlich!“ Das sagte ich ihr auch. Doch Eva sah das keineswegs als natürlich an. „Hast du mal einen Blick auf den Kalender geworfen?“, wollte sie wissen. Damit irritierte sie mich. Klar, es ist nicht Sommer, soviel steht fest. Doch das weiß ich, auch ohne in den Kalender zu schauen, da muss ich noch nicht mal aus dem Fenster gucken. Es ist auch so kalt genug. „Es ist Herbst?“, fragte ich vorsichtig. „Schlimmer!“, meinte sie. „Die Adventszeit steht vor der Tür!“
„Ja und? Und deshalb machen jetzt die Freizeitbäder dicht?“
„Nein, aber sie backen auch keine Weihnachtsplätzchen.“ Ah daher wehte also der Wind. „Es ist noch nicht Advent!“, erinnerte ich sie. „Aber bald, und meine Plätzchen müssen vorher gebacken werden. Ich muss jedenfalls backen. Was du tust, weiß ich nicht.“
„Also…“ Sie hatte mich schon aus der Leitung geworfen. Was ich auch immer zu meiner Verteidigung vorbringen wollte, es wurde nicht mehr gehört.
Blieb mir nur, Freundin Nummer 2 anzurufen. Die wollte auch gleich wissen: „Bäckst du wieder Vanillekipferl?“ „Ich wollte eigentlich…“, begann ich.
„Was anderes backen?“, unterbrach mich Nicole sofort. „Nein, zum Donnerwetter!“, wollte ich schimpfen. Doch ich kam gar nicht zu Wort. Nicole klärte mich groß und breit über ihre Backaktion auf, die am Wochenende beginnen sollte. Ich startete mehrere Versuche, ihren Monolog zu unterbrechen. Leider ohne Erfolg. Im Geiste ging ich die Liste meiner Freundinnen durch, die mich alle ins Freizeitbad begleiten könnten. Ich zählte eins…zwei…. das wars Freundinnen. Na ja, es gab nicht so viele, die Kinder im selben Alter wie ich hatte. Und da ich die letzten Kinder-Turn-Termine geschwänzt hatte, fehlte mir die Gelegenheit, genügend andere Mamis kennenzulernen. „Was wolltest du nochmal backen?“, riss mich Nicole aus meinen Gedanken. „Äääh, Nussecken!“, improvisierte ich schnell.
„Das ist toll! Weißt du was, komm doch am Wochenende zu mir. Dann könnten wir zusammen mit den Kids Weihnachtsplätzchen backen. Das wäre doch mal was anderes!“
Was anderes ist der richtige Ausdruck dafür. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich ins Schwimmbad wollte. Aber gut, machen wir halt was anderes und backen Weihnachtsplätzchen!
Dabei können wir dann gleich überlegen, was wir unseren Liebsten schenken wollen!



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Weihnachtsmusik auf den Weihnachtsmärkten in Gefahr

Erstellt 15.11.2011 10:43 von Familienfrau 15.11.2011 10:43 In der Kategorie Allgemein.

Weihnachtsmusik auf den Weihnachtsmärkten in Gefahr


Nachdem die GEMA schon einmal einen negativen Beigeschmack hinterließ, als sie GEMA-Gebühren bei Kindergärten verlangte, wenn diese Liedzetteln an Eltern verteilten, um beim St-Martinsumzug Lieder singen zu können, sind jetzt die Weihnachtsmärkte dran.
Vor dem BHG hat sie die Bestätigung für höhere Berechnungsgrundlagen erstritten. Für viele Weihnachtsmärkte erscheinen demnach Musikaufführungen nicht mehr rentabel. Die GEMA darf die Vergütung für Musikaufführungen nach der Größe der gesamten Veranstaltungsfläche berechnen. Dagegen hatten Veranstalter aus Bochum und Münster geklagt, die nur die beschallte Fläche vor der Bühne zur Berechnungsgrundlage machen wollten.
Insgesamt gibt sich die GEMA kompromissbereit und betont, dass Betroffene das Gespräch suchen sollen, berichtete die „Berliner Morgenpost“ am 15. November. Trotzdem befürchtete der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter, am Montag in Oberhausen, dass Musik auf den Märkten unrentabel werde.
Wollen wir hoffen, dass das nicht der Fall ist, sonst erleben wir künftig schweigende Märkte.
Zur Einstimmung auf Weihnachten schon mal hier nach Geschenken suchen!



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Übergewicht bei Kindern!

Erstellt 14.11.2011 19:11 von Familienfrau 14.11.2011 19:11 In der Kategorie Allgemein.

Übergewicht bei Kindern!


2007 hatte Deutschland europaweit die meisten übergewichtigen Kinder. Anscheinend hat sich das verändert, denn inzwischen sind wir von den Italienern überholt worden.
Ob uns das freuen soll, mag dahingestellt bleiben, denn noch immer sind es sechzehn Prozent aller 2-10jährigen, die als übergewichtig gelten.
Nach wie vor sollten wir das Augenmerk auf eine gesunde Ernährung legen. Wobei das nicht der einzige Faktor für hohes Gewicht ist. Eindeutig kommt der Bewegung ein großer Teil bei der richtigen Gewichtsverteilung bei Kindern zu. Wer sich viel bewegt, lebt gesünder. Wer beweglich ist, lebt spontaner, ist in jeder Hinsicht flexibler und gesünder als jemand, der ohne Bewegung lebt. Sogar die Intelligenz wird durch Bewegung angeregt.
Darum liebe Mutter, achten Sie auf ausreichende Bewegung bei Ihren Kindern. Gehen Sie schon mit Ihren Kleinkindern viel nach draußen. Frische Luft ist gesund, Spielplätze kommen dem natürlichen Bewegungsdrang entgegen. Egal, ob Sie auf dem Land, oder in der Stadt wohnen: achten Sie auf Bewegung draußen. Spiele im Freien fordern automatisch eine höhere Beweglichkeit.
Denken Sie daran: es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur die falsche Kleidung. Ziehen Sie Ihr Kind dem Wetter entsprechend an und lassen Sie es draußen spielen.



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Kindergeburtstag richtig feiern!

Erstellt 14.11.2011 16:56 von Familienfrau 14.11.2011 16:56 In der Kategorie Allgemein.

Kindergeburtstag richtig feiern!


Kindergeburtstag ist ein Suchwort, das sich im Internet großer Beliebtheit erfreut. Bei meiner Recherche habe ich die tollsten Blüten dazu gefunden. „Das Oktoberfest nach Hause holen“, war noch eine der harmloseren Varianten. Teilweise trieft es da vor Übertreibungen. Seitenweise wird unterstellt, dass Mütter nicht mehr in der Lage sind, einen Kindergeburtstag zu organisieren, oder dass Kinder von heute nicht mehr mit einem „normalen“ Geburtstag zufriedenzustellen sind.
Beides ist falsch. Lassen Sie sich nicht davon beeindrucken. Natürlich sind Ihre Kinder von einem Geburtstag mit Topfschlagen, Schaumkuss-Wettessen und einer zünftigen Schnitzeljagd heutzutage genauso begeistert, wie früher.
Dass an einem Geburtstag keine Langeweile aufkommen sollte, versteht sich von selbst. Ein straffes Programm ist natürlich sinnvoll. Planen Sie den Ablauf genau durch, dann entsteht auch kein Leerlauf. Bei Programmlücken kann es passieren, dass die Kinder ihre eigenen Spiele inszenieren und Ihnen dabei die Bude auf den Kopf stellen.
Wenn Sie aber genug Spiele vorbereitet haben, wird das nicht so schnell passieren.
Eine ansprechende Deko, ein Geburtstagskuchen, jede Menge Spiele und der Spaß kann ganz entspannt genossen werden. Spaß und gute Laune kann von Ihnen genauso erzeugt werden, wie von jedem professionellen Organisator.
In diesem Sinne viel Vergnügen!



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Werte-Erziehung!

Erstellt 14.11.2011 14:16 von Familienfrau 14.11.2011 14:16 In der Kategorie Allgemein.

Werteerziehung


Werteerziehung hört sich hochtrabend an. Macht das heute überhaupt noch jemand? Und was ist das überhaupt?
In unserer Gesellschaft versteht man unter Werteerziehung das Vermitteln positiver Werte. Also Pünktlichkeit, Toleranz, Zuverlässigkeit, Freundlichkeit u. ä.
Unpünktlichkeit, Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit etc. gehören üblicherweise nicht dazu. Wenn wir darüber nachdenken, wird schnell klar, dass die Vorbildfunktion eine wesentliche Voraussetzung für eine positive Werteerziehung darstellt. Wer selbst andauernd unpünktlich ist, tut sich schwer damit, von seinen Kindern Pünktlichkeit zu verlangen. Wer selber andauernd lügt,…
Die Liste lässt sich fortsetzen.
Laut einer Umfrage in der Septemberausgabe von Readers Digest rangiert in Deutschland der Wert „Ehrlichkeit“ auf Platz 1, der erstrebenswerten Werte.
Ein Wert, der in vielen Familien eine Rolle spielt, ist auch der Wert, dass das Kind „an etwas glauben“ soll. In traditionell geprägten Familien ist das der christliche Gott.
In wenigen Wochen ist Weihnachten. Wer also seinen Kindern diesen Wert nahebringen möchte, sollte das Angebot der Kirchen für Kindergottesdienste, Adventsgottesdienst und natürlich den Weihnachtsgottesdienst wahrnehmen. Natürlich ist es auch eine gute Idee, sich selber mit den biblischen Inhalten vertraut zu machen und in der Bibel nachzulesen.
Haben Sie Mut sich über den Inhalt von Weihnachten zu informieren, wenn Sie schon bald Weihnachtsgeschenke aussuchen!



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